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Johannes Kolb

    Der Holocaust im Comic?
    Optimale Betriebsführung des modularen Multilevel-Umrichters als Antriebsumrichter für Drehstrommaschinen
    Demokratietheorien und Kritik am parlamentarischen System
    Die Regierungsjahre des Getulio Vargas
    Interessengruppen im Bundestag
    Der 17. Juni 1953 in Rostock
    • 2014

      Das Konzept des Modularen Multilevel-Umrichters (MMC) bietet zahlreiche Vorteile, wie z. B. ein Höchstmaß an Modularität und Skalierbarkeit sowie eine sehr hohe Spannungsqualität. Moderne Drehstromantriebssysteme sollen zukünftig mit MMCs realisiert werden, was den Einsatz bis in höchste Spannungs- und Leistungsklassen erlaubt. Die vorliegende Arbeit stellt dafür ein ganzheitliches Konzept zur Steuerung und Regelung sowie zur Dimensionierung des MMCs für die Anwendung als Antriebsumrichter vor.

      Optimale Betriebsführung des modularen Multilevel-Umrichters als Antriebsumrichter für Drehstrommaschinen
    • 2013

      Der 17. Juni 1953 in Rostock

      Regionale Besonderheiten in Ausgangslage und Verlauf

      Der 17. Juni 1953 ist ein Schlüsselereignis in der Geschichte der DDR, geprägt von landesweiten Arbeitsniederlegungen und Aufständen, die durch die Unzufriedenheit mit der SED-Politik ausgelöst wurden. Diese Studienarbeit untersucht speziell die Unruhen im Bezirk Rostock und analysiert die regionalen Faktoren, die das Ausmaß und den Verlauf der Proteste beeinflussten. Sie beleuchtet die gewaltsame Niederschlagung durch die Sowjetunion und das DDR-Regime und bietet somit einen tiefen Einblick in die Dynamik der damaligen gesellschaftlichen Unruhen.

      Der 17. Juni 1953 in Rostock
    • 2013

      Diese Studienarbeit untersucht die Grundlagen der geschichtlichen Demokratietheorie und Johannes Agnolis Kritik an der parlamentarischen Demokratie. Sie zeigt auf, wie sich die Partizipationsmöglichkeiten des Volkes von der Antike bis zur Nachkriegszeit verringert haben, was Agnoli als Anlass zur Kritik verstand.

      Demokratietheorien und Kritik am parlamentarischen System
    • 2013

      Der Holocaust im Comic?

      • 67 páginas
      • 3 horas de lectura

      In den letzten zehn Jahren erreichte der Comic als Medium zum Einsatz im Geschichtsunterricht eine verstärkte Relevanz in der Geschichtsdidaktik. Diese Entwicklung ist vor allem der Aufwertung dieser Literaturform und dem Erscheinen unterschiedlicher geschichtsrelevanter Comics geschuldet. Der Holocaust als historisches Ereignis ist ein komplexer Themenbereich, der bis heute für Kontroversen darüber sorgt, ob und wie er dargestellt werden darf. Art Spiegelmans Comic „Maus“, der inzwischen zum Kanon der Holocaust-Literatur zählt, erscheint dabei geradezu paradox, da versucht wird, ein solch ernsthaftes Thema in einer Tierfabel zu erzählen. Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit der Frage, ob Art Spiegelmans „Maus“ ein geeignetes Medium darstellt, um den Holocaust im Geschichtsunterricht zu vermitteln. Zum Begriff Holocaust Education werden neben der Rezeption, Kontroversen um Tabus der Thematik sowie empirische Befunde aus dem Geschichtsunterricht aufgezeigt. Im zweiten Schritt folgt eine Darstellung zur Geschichte, zu den Formen und dem didaktischen Einsatz von Comics. Daran anschließend wird nach einer Kurzbeschreibung von „Maus“, dessen Nutzbarkeit im Unterricht dargelegt.

      Der Holocaust im Comic?
    • 2012

      Interessengruppen im Bundestag

      Der Einfluss auf das Parlament und die Parteien

      Die Untersuchung beleuchtet, wie Interessengruppen den deutschen Bundestag und politische Parteien beeinflussen. Im ersten Teil wird die aktive Teilnahme der Verbände an politischen Prozessen durch personelle Durchdringung und direkte Kontakte zu Parlamentariern analysiert. Der zweite Teil konzentriert sich auf die Einflussnahme auf Parteien, untergliedert in personelle Durchsetzung, Spenden und Wahlverhalten. Abschließend werden die unterschiedlichen Arten der Einflussnahme hinsichtlich ihrer Durchsetzbarkeit bewertet, und es wird diskutiert, welche Interessen besonders durchsetzungsfähig sind sowie die damit verbundenen Probleme.

      Interessengruppen im Bundestag
    • 2012

      Die Regierungsjahre des Getulio Vargas

      Ein Beitrag zur Modernisierung Brasiliens?

      Getúlio Vargas, der ehemalige brasilianische Präsident und Diktator, hinterließ einen ambivalenten Eindruck in der brasilianischen Geschichte. Während er als "Vater der Armen" gilt und durch fortschrittliche Sozialpolitik sowie wirtschaftliche Modernisierung Anerkennung fand, wird seine Herrschaft auch von Propaganda und Selbstinszenierung geprägt. Diese Studienarbeit untersucht Vargas' politische Rolle im Kontext des brasilianischen Modernisierungsprozesses des 20. Jahrhunderts und analysiert, wie seine politischen Strategien und Inszenierungsmethoden zur Wahrnehmung seiner Person beitrugen.

      Die Regierungsjahre des Getulio Vargas