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Hanta Yo I

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«Ich bin ein Dakotah, ein Mann in seinem siebzigsten Winter, drei Generationen entfernt von den Stammes-Erinnern, von den Dako-tah-Großvätern.» Mit diesen Worten führt Chunksa Yuha, Häuptling der Santee Sioux, in die Saga seines Stammes ein. Ruth Beebe Hill hat die Geschichte über fast drei Jahrzehnte hinweg niedergeschrieben, nachdem sie eng mit den Dakotah gelebt und zahlreiche Reisen durch die USA und Kanada unternommen hat, um die Details zu überprüfen. Diese umfassende Erzählung berichtet von Wanderungen, Kriegszügen, Jagden, Zeremonien, Geschlechtsriten und dem Familienleben der Dakotah zwischen 1769 und 1855 im Mittleren Westen Nordamerikas. Im Mittelpunkt stehen die Häuptlinge Olepi und sein Sohn Ahbleza sowie deren Familien. Zu dieser Zeit leben die Indianervölker noch in Harmonie mit der Natur. Der Ruf «Hanta Yo!», „Macht den Weg frei!“, hallt durch das Leben der Dakotah. Doch an den Ufern des Missouri gründen die „Weißmänner“ ihre ersten Siedlungen und beginnen, das Leben der Stämme zu vergiften. Hier erscheinen die Indianer nicht romantisiert, sondern in ihrer eigenen, authentischen Perspektive. Zärtlichkeit und persönliche Würde stehen im Kontrast zu Grausamkeit und kriegerischer List. Dieses Werk vereint die Spannung eines Romans mit der Gründlichkeit einer „Sittengeschichte“.

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Hanta Yo I, Ruth Beebe Hill

Idioma
Publicado en
1983
Encuadernación
(Tapa blanda)
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Título
Hanta Yo I
Idioma
Alemán
Editorial
Goldmann
Publicado en
1983
Formato
Tapa blanda
ISBN10
3442064708
ISBN13
9783442064700
Categorías
Calificación
5 de 5
Descripción
«Ich bin ein Dakotah, ein Mann in seinem siebzigsten Winter, drei Generationen entfernt von den Stammes-Erinnern, von den Dako-tah-Großvätern.» Mit diesen Worten führt Chunksa Yuha, Häuptling der Santee Sioux, in die Saga seines Stammes ein. Ruth Beebe Hill hat die Geschichte über fast drei Jahrzehnte hinweg niedergeschrieben, nachdem sie eng mit den Dakotah gelebt und zahlreiche Reisen durch die USA und Kanada unternommen hat, um die Details zu überprüfen. Diese umfassende Erzählung berichtet von Wanderungen, Kriegszügen, Jagden, Zeremonien, Geschlechtsriten und dem Familienleben der Dakotah zwischen 1769 und 1855 im Mittleren Westen Nordamerikas. Im Mittelpunkt stehen die Häuptlinge Olepi und sein Sohn Ahbleza sowie deren Familien. Zu dieser Zeit leben die Indianervölker noch in Harmonie mit der Natur. Der Ruf «Hanta Yo!», „Macht den Weg frei!“, hallt durch das Leben der Dakotah. Doch an den Ufern des Missouri gründen die „Weißmänner“ ihre ersten Siedlungen und beginnen, das Leben der Stämme zu vergiften. Hier erscheinen die Indianer nicht romantisiert, sondern in ihrer eigenen, authentischen Perspektive. Zärtlichkeit und persönliche Würde stehen im Kontrast zu Grausamkeit und kriegerischer List. Dieses Werk vereint die Spannung eines Romans mit der Gründlichkeit einer „Sittengeschichte“.