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Zukunft braucht Weisheit

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  • 250 páginas
  • 9 horas de lectura

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Wissenschaft ist das zutiefst gesellschaftlich geprägte Unterfangen, die Welt nicht einfach hinzunehmen, sondern sich vorzustellen, sie könnte auch anders sein. Wissenschaft ist getragen von der Freude am Spiel mit der Ungewissheit, die dazu verleitet, sich auf noch unbekanntes Terrain zu wagen. Von der Freude, etwas zu entdecken, was man noch nicht weiß. Dabei ist jede wissenschaftliche Entdeckung immer auch eine Entdeckung des eigenen Blicks, wie Helga Nowotny in ihren Memoiren mit unerschrockener Offenheit beweist. Von ihren Anfängen in der Wissenschafts- und Technologiewissenschaft, wo sie mit bürokratischen Hürden in einem von Männern dominierten Feld konfrontiert war, bis hin zu ihrer einflussreichen Rolle bei der Gestaltung des Europäischen Forschungsrats – stets stand ihre Arbeit in Wechselwirkung mit ihren persönlichen Erfahrungen und Prägungen, kurz ihrem Leben. Dieser Einsicht verleiht Helga Nowotny in ihrem Wissenschaftsmemoir mit unstillbarer Neugier, Weitsicht und Weisheit einen glanzvollen Ausdruck, der Mut macht: Mut, gegen den Strich zu denken, Mut zur kompetenten Rebellion.

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Zukunft braucht Weisheit, Helga Nowotny

Idioma
Publicado en
2025
Encuadernación
(Tapa dura),
Estado del libro
Bueno
Precio
8,99 €
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Título
Zukunft braucht Weisheit
Idioma
Alemán
Publicado en
2025
Formato
Tapa dura
Páginas
250
ISBN10
3751820779
ISBN13
9783751820776
Serie
Descripción
Wissenschaft ist das zutiefst gesellschaftlich geprägte Unterfangen, die Welt nicht einfach hinzunehmen, sondern sich vorzustellen, sie könnte auch anders sein. Wissenschaft ist getragen von der Freude am Spiel mit der Ungewissheit, die dazu verleitet, sich auf noch unbekanntes Terrain zu wagen. Von der Freude, etwas zu entdecken, was man noch nicht weiß. Dabei ist jede wissenschaftliche Entdeckung immer auch eine Entdeckung des eigenen Blicks, wie Helga Nowotny in ihren Memoiren mit unerschrockener Offenheit beweist. Von ihren Anfängen in der Wissenschafts- und Technologiewissenschaft, wo sie mit bürokratischen Hürden in einem von Männern dominierten Feld konfrontiert war, bis hin zu ihrer einflussreichen Rolle bei der Gestaltung des Europäischen Forschungsrats – stets stand ihre Arbeit in Wechselwirkung mit ihren persönlichen Erfahrungen und Prägungen, kurz ihrem Leben. Dieser Einsicht verleiht Helga Nowotny in ihrem Wissenschaftsmemoir mit unstillbarer Neugier, Weitsicht und Weisheit einen glanzvollen Ausdruck, der Mut macht: Mut, gegen den Strich zu denken, Mut zur kompetenten Rebellion.