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Die Parallelität internationaler Streitbeilegungsmechanismen

Untersuchung Der Aus Der Starkung Der Internationalen Gerichtsbarkeit Resultierenden ... Der Universitat Kiel, 147)

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Der Autor behandelt die aktuelle Problematik der kohärenten Entscheidungsfindung internationaler Gerichte, illustriert durch den Schwertfisch-Fall, den Southern Bluefin Tuna-Fall und das Tadic-Urteil des ICTY. Zunächst werden die bislang diskutierten Fallkonstellationen umfassend dargestellt und darauf aufbauend eine Kategorisierung entwickelt, die auf alle zukünftigen Fälle paralleler Zuständigkeiten übertragbar ist und das unterschiedliche Konfliktpotential berücksichtigt. Ein zentrales Ergebnis ist die Differenzierung zwischen Auslegungs- und Zuständigkeitskonflikten. Diese Differenzierung allein kann jedoch nicht klären, unter welchen Voraussetzungen solche Konflikte entstehen, weshalb ein weiterer Schwerpunkt auf der Erarbeitung dieser Voraussetzungen liegt. Im Bereich der Zuständigkeitskonflikte wird zudem die Unterscheidung zwischen doppelter Rechtshängigkeit und konnexen Verfahren in die Diskussion eingeführt, basierend auf dem internationalen und nationalen Zivilverfahrensrecht. Diese Differenzierung der Konfliktpotentiale ermöglicht es, sachgerechte und umsetzbare Lösungsansätze zu entwickeln, die nicht nur hypothetische Möglichkeiten darstellen.

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Die Parallelität internationaler Streitbeilegungsmechanismen, Jasper Finke

Idioma
Publicado en
2004
Encuadernación
(Tapa blanda),
Estado del libro
Bueno
Precio
29,49 €

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5,0
Excelente
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Título
Die Parallelität internationaler Streitbeilegungsmechanismen
Subtítulo
Untersuchung Der Aus Der Starkung Der Internationalen Gerichtsbarkeit Resultierenden ... Der Universitat Kiel, 147)
Idioma
Alemán
Publicado en
2004
Formato
Tapa blanda
Páginas
399
ISBN10
3428114000
ISBN13
9783428114009
Serie
Calificación
5 de 5
Descripción
Der Autor behandelt die aktuelle Problematik der kohärenten Entscheidungsfindung internationaler Gerichte, illustriert durch den Schwertfisch-Fall, den Southern Bluefin Tuna-Fall und das Tadic-Urteil des ICTY. Zunächst werden die bislang diskutierten Fallkonstellationen umfassend dargestellt und darauf aufbauend eine Kategorisierung entwickelt, die auf alle zukünftigen Fälle paralleler Zuständigkeiten übertragbar ist und das unterschiedliche Konfliktpotential berücksichtigt. Ein zentrales Ergebnis ist die Differenzierung zwischen Auslegungs- und Zuständigkeitskonflikten. Diese Differenzierung allein kann jedoch nicht klären, unter welchen Voraussetzungen solche Konflikte entstehen, weshalb ein weiterer Schwerpunkt auf der Erarbeitung dieser Voraussetzungen liegt. Im Bereich der Zuständigkeitskonflikte wird zudem die Unterscheidung zwischen doppelter Rechtshängigkeit und konnexen Verfahren in die Diskussion eingeführt, basierend auf dem internationalen und nationalen Zivilverfahrensrecht. Diese Differenzierung der Konfliktpotentiale ermöglicht es, sachgerechte und umsetzbare Lösungsansätze zu entwickeln, die nicht nur hypothetische Möglichkeiten darstellen.