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Beiträge zur Kunstwissenschaft - 45: Kunststoff und Müll

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  • 242 páginas
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Auf der Suche nach neuen Darstellungsmöglichkeiten und Ausdrucksqualitäten sprengen die Künstler der Avantgarde im frühen 20. Jahrhundert den tradierten Werkstoffkanon. An Stelle der Akzeptanz herkömmlicher Stoffe setzen sie die Provokation des neuen Materials: die Alltäglichkeit technoider und vergänglicher Stoffe. Die vorliegende Arbeit bietet die erste Untersuchung dieser beiden alternativen Werkstoffkategorien am Beispiel von Naum Gabos Konstruktivem Realismus und Kurt Schwitters‘ Merz. Dabei steht zum einen die Geschichtlichkeit der Werkstoffe Kunststoff und Müll im Vordergrund: ein Ansatz, der von der Auffassung ausgeht, daß Material Produkt und Übermittler geschichtlicher und sozialer Konnotationen sowie bestimmter Werte ist, die von den Künstlern in gleicher Weise bearbeitet werden wie der Stoff an sich. Gegenstand ausführlicher Einzelanalysen sind außerdem die Materialauffassung der beiden Künstler, die Kriterien ihrer Werkstoffwahl und die Verwendungsweise der Stoffe.

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Beiträge zur Kunstwissenschaft - 45: Kunststoff und Müll, Andrea El-Danasouri

Idioma
Publicado en
1992
Encuadernación
(Tapa blanda),
Estado del libro
Bueno
Precio
14,99 €

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Título
Beiträge zur Kunstwissenschaft - 45: Kunststoff und Müll
Idioma
Alemán
Editorial
scaneg
Publicado en
1992
Formato
Tapa blanda
Páginas
242
ISBN10
3892350450
ISBN13
9783892350453
Serie
Descripción
Auf der Suche nach neuen Darstellungsmöglichkeiten und Ausdrucksqualitäten sprengen die Künstler der Avantgarde im frühen 20. Jahrhundert den tradierten Werkstoffkanon. An Stelle der Akzeptanz herkömmlicher Stoffe setzen sie die Provokation des neuen Materials: die Alltäglichkeit technoider und vergänglicher Stoffe. Die vorliegende Arbeit bietet die erste Untersuchung dieser beiden alternativen Werkstoffkategorien am Beispiel von Naum Gabos Konstruktivem Realismus und Kurt Schwitters‘ Merz. Dabei steht zum einen die Geschichtlichkeit der Werkstoffe Kunststoff und Müll im Vordergrund: ein Ansatz, der von der Auffassung ausgeht, daß Material Produkt und Übermittler geschichtlicher und sozialer Konnotationen sowie bestimmter Werte ist, die von den Künstlern in gleicher Weise bearbeitet werden wie der Stoff an sich. Gegenstand ausführlicher Einzelanalysen sind außerdem die Materialauffassung der beiden Künstler, die Kriterien ihrer Werkstoffwahl und die Verwendungsweise der Stoffe.