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Unter dem Himmel sind die Wege nicht gerade

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  • 372 páginas
  • 14 horas de lectura

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Schreiben heißt, über sich selbst zu Gericht zu sitzen. - Ibsen - Eine Lebensgeschichte zum Nachdenken. Eine christlich erzogene junge Frau verlässt ihr ungeliebtes Elternhaus und heiratet einen Offizier der Volkspolizei der DDR. Mit seinem Aufstieg im Rang wachsen die politischen und persönlichen Differenzen zwischen ihnen. In eine Schablone gepresst, kämpft sie dennoch darum, ihre Kinder zu offenen und ehrlichen Menschen zu erziehen. Nach 20 Jahren lässt sie sich scheiden. Ihr Sohn flieht nach seiner Lehre vor dem tyrannischen Vater in die Armee, wird jedoch entlassen, entwickelt oppositionelle Ansichten, kommt ins Gefängnis und wird 1988 aus der DDR ausgewiesen. Ihre Tochter studiert erfolgreich Medizin. Der Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund der Ausweisung ihres Sohnes zwingt sie und ihren zweiten Mann, einen Diplom-Ingenieur, in die Anonymität Berlins, wo sie aktiv den Untergang des Sozialismus und die Wende erleben. Er arbeitet im Bau von Bahnanlagen, während sie als Sozialpädagogin tätig ist. In ihrer Freizeit widmet sie sich der abstrakten Malerei und beginnt, ihre Biografie zu schreiben. Ihr Mann gewinnt eine Million DM, die sie teils großzügig verteilen. Falsche Entscheidungen führen sie in Schulden, doch trotz aller Widrigkeiten sind sie glücklich und dankbar für die Liebe, die sie verbindet.

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Unter dem Himmel sind die Wege nicht gerade, Rena Braun

Idioma
Publicado en
2009
Encuadernación
(Tapa blanda),
Estado del libro
Bueno
Precio
59,99 €

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Título
Unter dem Himmel sind die Wege nicht gerade
Autores
Rena Braun
Editorial
BoD
Publicado en
2009
Formato
Tapa blanda
Páginas
372
ISBN10
3837086267
ISBN13
9783837086263
Serie
Etiquetas
Descripción
Schreiben heißt, über sich selbst zu Gericht zu sitzen. - Ibsen - Eine Lebensgeschichte zum Nachdenken. Eine christlich erzogene junge Frau verlässt ihr ungeliebtes Elternhaus und heiratet einen Offizier der Volkspolizei der DDR. Mit seinem Aufstieg im Rang wachsen die politischen und persönlichen Differenzen zwischen ihnen. In eine Schablone gepresst, kämpft sie dennoch darum, ihre Kinder zu offenen und ehrlichen Menschen zu erziehen. Nach 20 Jahren lässt sie sich scheiden. Ihr Sohn flieht nach seiner Lehre vor dem tyrannischen Vater in die Armee, wird jedoch entlassen, entwickelt oppositionelle Ansichten, kommt ins Gefängnis und wird 1988 aus der DDR ausgewiesen. Ihre Tochter studiert erfolgreich Medizin. Der Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund der Ausweisung ihres Sohnes zwingt sie und ihren zweiten Mann, einen Diplom-Ingenieur, in die Anonymität Berlins, wo sie aktiv den Untergang des Sozialismus und die Wende erleben. Er arbeitet im Bau von Bahnanlagen, während sie als Sozialpädagogin tätig ist. In ihrer Freizeit widmet sie sich der abstrakten Malerei und beginnt, ihre Biografie zu schreiben. Ihr Mann gewinnt eine Million DM, die sie teils großzügig verteilen. Falsche Entscheidungen führen sie in Schulden, doch trotz aller Widrigkeiten sind sie glücklich und dankbar für die Liebe, die sie verbindet.