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Berliner Schriften zur Kunst - 22: Künstler und ihre Brüder

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  • 641 páginas
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Wie lebten Künstler in Venedig im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit? Eine Möglichkeit, sich dieser sozialgeschichtlichen Frage anzunähern, bietet die Untersuchung der Mitgliedschaft von Künstlern in den Scuole grandi. Diese besonders prestigeträchtigen religiösen Laienbruderschaften weisen eine sozial und beruflich heterogene Mitgliederstruktur auf und spiegeln somit das komplexe städtische Gesellschaftsgefüge Venedigs wider. Die vorliegende Untersuchung wirft ein neues Licht auf die soziale Stellung und Tätigkeit so namhafter Künstler wie Jacopo Bellini und seine Söhne, Tizian und Tintoretto sowie zahlreiche unbekannte Maler, Bildschnitzer, Bildhauer, Steinmetze, Architekten und Bauunternehmer. Berufliche und bruderschaftliche Tätigkeit greifen ineinander, weil die Scuole grandi auch als Auftraggeber prächtiger Bruderschaftsgebäude und Freskenzyklen in Erscheinung treten. Die umfassende Studie beschreibt Struktur und Gemeinschaftsleben, beleuchtet Kunstpolitik und die Vergabe von Einzelaufträgen und fragt schließlich nach dem Künstlerselbstverständnis anhand des Selbstporträts im Kontext dieser Bruderschaften. Der Band schließt mit einem umfangreichen alphabetischen Katalog aller Mitglieder.

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Berliner Schriften zur Kunst - 22: Künstler und ihre Brüder, Gabriele Köster

Idioma
Publicado en
2007
Encuadernación
(Tapa dura),
Estado del libro
Bueno
Precio
47,99 €

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Título
Berliner Schriften zur Kunst - 22: Künstler und ihre Brüder
Idioma
Alemán
Publicado en
2007
Formato
Tapa dura
Páginas
641
ISBN10
3786125481
ISBN13
9783786125488
Serie
Descripción
Wie lebten Künstler in Venedig im späten Mittelalter und in der frühen Neuzeit? Eine Möglichkeit, sich dieser sozialgeschichtlichen Frage anzunähern, bietet die Untersuchung der Mitgliedschaft von Künstlern in den Scuole grandi. Diese besonders prestigeträchtigen religiösen Laienbruderschaften weisen eine sozial und beruflich heterogene Mitgliederstruktur auf und spiegeln somit das komplexe städtische Gesellschaftsgefüge Venedigs wider. Die vorliegende Untersuchung wirft ein neues Licht auf die soziale Stellung und Tätigkeit so namhafter Künstler wie Jacopo Bellini und seine Söhne, Tizian und Tintoretto sowie zahlreiche unbekannte Maler, Bildschnitzer, Bildhauer, Steinmetze, Architekten und Bauunternehmer. Berufliche und bruderschaftliche Tätigkeit greifen ineinander, weil die Scuole grandi auch als Auftraggeber prächtiger Bruderschaftsgebäude und Freskenzyklen in Erscheinung treten. Die umfassende Studie beschreibt Struktur und Gemeinschaftsleben, beleuchtet Kunstpolitik und die Vergabe von Einzelaufträgen und fragt schließlich nach dem Künstlerselbstverständnis anhand des Selbstporträts im Kontext dieser Bruderschaften. Der Band schließt mit einem umfangreichen alphabetischen Katalog aller Mitglieder.