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Oscar Begas 1828-1883

Ein Berliner Maler zwischen Hof und Bourgeoisie. Biografie und Catalogue Raisonné seiner Gemälde

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  • 280 páginas
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Oscar Begas, Spross der bedeutenden Berliner Künstlerdynastie, übernahm nach dem Tod seines Vaters und Lehrers, des königlich-preußischen Hofmalers Carl Joseph Begas d. Ä., dessen florierendes Atelier. Ursprünglich auf dem Feld der Historienmalerei ausgebildet, stieg er bald zu einem der gefragtesten Bildnismaler der Hauptstadt auf; er porträtierte die Finanzelite und war mehrfach auch für die Hohenzollern tätig. In Begas’ Bildnissen von Springer, Bleichröder, Menzel, Ullstein und anderen verschmilzt die vom Vater ererbte berlinisch-biedermeierliche Bildkultur zunehmend mit dem heraufdämmernden Pathos und dem Repräsentationswillen der Gründerzeit. Im Vorfeld der Reichsgründung von 1871 wirkte Begas an zahlreichen Ausstattungsprojekten für die prächtigen Privatvillen und öffentlichen Bauten der boomenden Metropole mit. Auch als Professor an der Königlichen ­Akademie der Künste sowie als aktiver Protagonist des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens hat Begas die Berliner Kunst seiner Epoche mitgeprägt

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Oscar Begas 1828-1883, Wolfgang Cortjaens

Idioma
Publicado en
2017
Encuadernación
(Tapa dura),
Estado del libro
Bueno
Precio
41,99 €

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Título
Oscar Begas 1828-1883
Subtítulo
Ein Berliner Maler zwischen Hof und Bourgeoisie. Biografie und Catalogue Raisonné seiner Gemälde
Idioma
Alemán
Publicado en
2017
Formato
Tapa dura
Páginas
280
ISBN10
3731904101
ISBN13
9783731904106
Serie
Descripción
Oscar Begas, Spross der bedeutenden Berliner Künstlerdynastie, übernahm nach dem Tod seines Vaters und Lehrers, des königlich-preußischen Hofmalers Carl Joseph Begas d. Ä., dessen florierendes Atelier. Ursprünglich auf dem Feld der Historienmalerei ausgebildet, stieg er bald zu einem der gefragtesten Bildnismaler der Hauptstadt auf; er porträtierte die Finanzelite und war mehrfach auch für die Hohenzollern tätig. In Begas’ Bildnissen von Springer, Bleichröder, Menzel, Ullstein und anderen verschmilzt die vom Vater ererbte berlinisch-biedermeierliche Bildkultur zunehmend mit dem heraufdämmernden Pathos und dem Repräsentationswillen der Gründerzeit. Im Vorfeld der Reichsgründung von 1871 wirkte Begas an zahlreichen Ausstattungsprojekten für die prächtigen Privatvillen und öffentlichen Bauten der boomenden Metropole mit. Auch als Professor an der Königlichen ­Akademie der Künste sowie als aktiver Protagonist des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens hat Begas die Berliner Kunst seiner Epoche mitgeprägt