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Zu Eisbergen und Palmenstränden

Mit der "Rurik" um die Welt 1815-1818

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  • 319 páginas
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Jahrhundertelang suchten Entdecker und Abenteurer nach einer Verbindung zwischen Atlantik und Pazifik im Norden Amerikas, darunter John Cabot, Jacques Cartier und James Cook, der letztlich scheiterte. 1815 stach das Schiff „Rurik“ unter Kapitän Otto von Kotzebue in See, der zuvor an der ersten russischen Weltumsegelung teilgenommen hatte. Die Reise führte zunächst durch idyllische Gefilde, vorbei an Teneriffa, Brasilien und Chile, bevor es an die Hauptaufgabe der Expedition ging. Im Sommer 1816 erreichte Kotzebue die sibirische Küste und die stürmische Bering-See. Am 1. August schien das Ziel, die lange gesuchte Nordost-Durchfahrt, in greifbarer Nähe: „Ich kann nicht beschreiben, welch ein seltsames Gefühl mich jetzt ergriff, bei dem Gedanken, dass ich vielleicht vor der so lange gesuchten Nordost-Durchfahrt stand.“ Doch das Schicksal hatte andere Pläne. Die Expedition führte durch verschiedene Stationen, darunter Kopenhagen, England, Teneriffa, Brasilien, Kamtschatka und die Sandwich-Inseln, bevor sie schließlich nach St. Helena und zurück nach Reval gelangte. Die Reise war geprägt von der Sehnsucht nach Entdeckung und den Herausforderungen der Natur.

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Zu Eisbergen und Palmenstränden, Otto von Kotzebue

Idioma
Publicado en
2004
Encuadernación
(Tapa dura),
Estado del libro
Muy Bueno
Precio
4,89 €

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Título
Zu Eisbergen und Palmenstränden
Subtítulo
Mit der "Rurik" um die Welt 1815-1818
Idioma
Alemán
Editorial
Ed. Erdmann
Publicado en
2004
Formato
Tapa dura
Páginas
319
ISBN10
386503005X
ISBN13
9783865030054
Serie
Descripción
Jahrhundertelang suchten Entdecker und Abenteurer nach einer Verbindung zwischen Atlantik und Pazifik im Norden Amerikas, darunter John Cabot, Jacques Cartier und James Cook, der letztlich scheiterte. 1815 stach das Schiff „Rurik“ unter Kapitän Otto von Kotzebue in See, der zuvor an der ersten russischen Weltumsegelung teilgenommen hatte. Die Reise führte zunächst durch idyllische Gefilde, vorbei an Teneriffa, Brasilien und Chile, bevor es an die Hauptaufgabe der Expedition ging. Im Sommer 1816 erreichte Kotzebue die sibirische Küste und die stürmische Bering-See. Am 1. August schien das Ziel, die lange gesuchte Nordost-Durchfahrt, in greifbarer Nähe: „Ich kann nicht beschreiben, welch ein seltsames Gefühl mich jetzt ergriff, bei dem Gedanken, dass ich vielleicht vor der so lange gesuchten Nordost-Durchfahrt stand.“ Doch das Schicksal hatte andere Pläne. Die Expedition führte durch verschiedene Stationen, darunter Kopenhagen, England, Teneriffa, Brasilien, Kamtschatka und die Sandwich-Inseln, bevor sie schließlich nach St. Helena und zurück nach Reval gelangte. Die Reise war geprägt von der Sehnsucht nach Entdeckung und den Herausforderungen der Natur.