Bookbot

Barmherzigkeit drängt auf Gerechtigkeit

Anwaltschaft, Parteilichkeit und Lobbyarbeit als Herausforderung für Soziale Arbeit und Verbände

Parámetros

  • 284 páginas
  • 10 horas de lectura

Más información sobre el libro

Anwaltschaft, Parteilichkeit und Lobbyarbeit werden von Sozialverbänden und in der Sozialarbeit als Begrifflichkeiten wie ein Mantra hochgehalten – oftmals jedoch ohne fundierte Analyse und ohne zu benennen, was damit konkret gemeint ist. Die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege müssen sich fragen (lassen), ob und wie sie öffentlich für die Rechte von Menschen eintreten, die Hilfe und Beistand benötigen und sich gerade deshalb an Hilfeeinrichtungen wenden. Wie können sich Sozialverbände sozialpolitisch engagieren, wenn sie zugleich im Wettbewerb um öffentliche Gelder stehen? Wie glaubwürdig sind Sozialverbände noch, wenn sie sozialpolitische Forderungen stellen? Dieses Buch fordert – theoretisch reflektiert und mit vielen praktischen Beispielen – die Sozialverbände dazu auf, sich auf ihre ureigenen sozialpolitischen Ambitionen zu besinnen und ihre diesbezüglichen Potenziale zu entdecken.

Compra de libros

Barmherzigkeit drängt auf Gerechtigkeit, Alexander Dietz, Stefan Gillich

Idioma
Publicado en
2013
Encuadernación
(Tapa blanda),
Estado del libro
Bueno
Precio
10,49 €

Métodos de pago

Nadie lo ha calificado todavía.Añadir reseña

Título
Barmherzigkeit drängt auf Gerechtigkeit
Subtítulo
Anwaltschaft, Parteilichkeit und Lobbyarbeit als Herausforderung für Soziale Arbeit und Verbände
Idioma
Alemán
Publicado en
2013
Formato
Tapa blanda
Páginas
284
ISBN10
3374033377
ISBN13
9783374033379
Serie
Descripción
Anwaltschaft, Parteilichkeit und Lobbyarbeit werden von Sozialverbänden und in der Sozialarbeit als Begrifflichkeiten wie ein Mantra hochgehalten – oftmals jedoch ohne fundierte Analyse und ohne zu benennen, was damit konkret gemeint ist. Die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege müssen sich fragen (lassen), ob und wie sie öffentlich für die Rechte von Menschen eintreten, die Hilfe und Beistand benötigen und sich gerade deshalb an Hilfeeinrichtungen wenden. Wie können sich Sozialverbände sozialpolitisch engagieren, wenn sie zugleich im Wettbewerb um öffentliche Gelder stehen? Wie glaubwürdig sind Sozialverbände noch, wenn sie sozialpolitische Forderungen stellen? Dieses Buch fordert – theoretisch reflektiert und mit vielen praktischen Beispielen – die Sozialverbände dazu auf, sich auf ihre ureigenen sozialpolitischen Ambitionen zu besinnen und ihre diesbezüglichen Potenziale zu entdecken.