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Fragen, Werkinterpretationen, Selbstdeutungen: Hans Platschek im Gespräch mit großen Malern der Gegenwart: Über Bilder, das Bildermachen, über die eigene Person. Platschek führt den Leser in die Arbeits- und Werkräume, erzählt Anekdoten und Geschichten, läßt hinter den subjektiven Eindrücken, hinter den Portraits das Selbstportrait jedes einzelnen erscheinen. Das Essay über Baudelaire, für diese Sammlung verfasst, zeigt den Zeitungsschreiber, der, sobald er sich mit Literatur oder Literaten, mit Malern und Graphikern beschäftigt, ein klinisches Auge hatte, der nicht nur erklärt, was auf den Bildern zu sehen ist und was nicht, sondern vor allem, warum das Gemalte von welchem Sujet auch immer abzulösen ist. „Der beste Baudelaire ist als Poet in Deutschland bis heute noch fremd und als Grübler zu überdenken. Er ist unerreichbar, was seine Zeitungsberichte über Kunst und Künstler angeht“. Hans Platschek in seiner Hommage an einen Lehrmeister.

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In Lebensgröße, Hans Platschek

Idioma
Publicado en
1995
Encuadernación
(Tapa dura),
Estado del libro
Dañado
Precio
2,39 €

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Título
In Lebensgröße
Idioma
Alemán
Publicado en
1995
Formato
Tapa dura
Páginas
134
ISBN10
3434500650
ISBN13
9783434500650
Serie
Categorías
Descripción
Fragen, Werkinterpretationen, Selbstdeutungen: Hans Platschek im Gespräch mit großen Malern der Gegenwart: Über Bilder, das Bildermachen, über die eigene Person. Platschek führt den Leser in die Arbeits- und Werkräume, erzählt Anekdoten und Geschichten, läßt hinter den subjektiven Eindrücken, hinter den Portraits das Selbstportrait jedes einzelnen erscheinen. Das Essay über Baudelaire, für diese Sammlung verfasst, zeigt den Zeitungsschreiber, der, sobald er sich mit Literatur oder Literaten, mit Malern und Graphikern beschäftigt, ein klinisches Auge hatte, der nicht nur erklärt, was auf den Bildern zu sehen ist und was nicht, sondern vor allem, warum das Gemalte von welchem Sujet auch immer abzulösen ist. „Der beste Baudelaire ist als Poet in Deutschland bis heute noch fremd und als Grübler zu überdenken. Er ist unerreichbar, was seine Zeitungsberichte über Kunst und Künstler angeht“. Hans Platschek in seiner Hommage an einen Lehrmeister.