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Die Welt, die wir gestalten

Über Klimawandel, Raumplanung und menschliches Handeln an den Grenzen des Fortschritts

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  • 408 páginas
  • 15 horas de lectura

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Verstehen wir uns als Teil der Natur? Und sind wir bereit, die Zukunft mitzugestalten? Klimawandel, Artenverlust, Ressourcenknappheit und die Belastungsgrenzen unseres Planeten prägen unsere Gegenwart. Doch die ökologische Krise ist mehr als eine Krise der Natur – sie ist auch eine Krise unseres Denkens, unserer Wahrnehmung, unseres Handelns und unseres Verständnisses von Fortschritt. Insbesondere schlagen sich die großen Herausforderungen in konkreten räumlichen Veränderungen nieder – Siedlungen, Mobilität, Landschaft. Der Raum ist dabei Bühne, Voraussetzung und Grenze für menschliche Entwicklung: Boden lässt sich nicht vermehren. Ökosysteme lassen sich nicht kurzfristig ersetzen. Landschaft ist keine beliebig reproduzierbare Ressource. Und doch behandeln viele unserer Entscheidungen räumliche Grenzen als verschiebbar oder nachrangig. Dieses Buch verbindet naturwissenschaftliche Erkenntnisse mit gesellschaftlichen Entwicklungen, psychologischen Einsichten und philosophischen Fragen zu einem neuen Blick auf unsere Gegenwart. Es lädt dazu ein, Gewohntes zu hinterfragen, Zusammenhänge neu zu erkennen und vielfältige Möglichkeiten für eine lebenswerte Zukunft zu entdecken.

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Die Welt, die wir gestalten, Giovanni Danielli

Idioma
Publicado en
2026
Encuadernación
(Tapa blanda)
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Título
Die Welt, die wir gestalten
Subtítulo
Über Klimawandel, Raumplanung und menschliches Handeln an den Grenzen des Fortschritts
Idioma
Alemán
Editorial
oekom verlag
Publicado en
2026
Formato
Tapa blanda
Páginas
408
ISBN13
9783987265747
Serie
Descripción
Verstehen wir uns als Teil der Natur? Und sind wir bereit, die Zukunft mitzugestalten? Klimawandel, Artenverlust, Ressourcenknappheit und die Belastungsgrenzen unseres Planeten prägen unsere Gegenwart. Doch die ökologische Krise ist mehr als eine Krise der Natur – sie ist auch eine Krise unseres Denkens, unserer Wahrnehmung, unseres Handelns und unseres Verständnisses von Fortschritt. Insbesondere schlagen sich die großen Herausforderungen in konkreten räumlichen Veränderungen nieder – Siedlungen, Mobilität, Landschaft. Der Raum ist dabei Bühne, Voraussetzung und Grenze für menschliche Entwicklung: Boden lässt sich nicht vermehren. Ökosysteme lassen sich nicht kurzfristig ersetzen. Landschaft ist keine beliebig reproduzierbare Ressource. Und doch behandeln viele unserer Entscheidungen räumliche Grenzen als verschiebbar oder nachrangig. Dieses Buch verbindet naturwissenschaftliche Erkenntnisse mit gesellschaftlichen Entwicklungen, psychologischen Einsichten und philosophischen Fragen zu einem neuen Blick auf unsere Gegenwart. Es lädt dazu ein, Gewohntes zu hinterfragen, Zusammenhänge neu zu erkennen und vielfältige Möglichkeiten für eine lebenswerte Zukunft zu entdecken.