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Jugend - was sonst?

Eine wahre Geschichte - SS-Polizeidivision

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  • 249 páginas
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Deutschland während des „Tausendjährigen Reiches“. Der Trierer Klaus Jacobs meldet sich mit 15 Jahren freiwillig zum Militär und landet aufgrund seines Alters bei der SS. Er kämpft in Russland, überlebt grausame Völkermorde und gerät in Kriegsgefangenschaft. Nach einer traumatischen Odyssee kehrt er mit 26 Jahren schwer gezeichnet zurück. Wie viele junge Männer dieser verlorenen Generation ist er psychisch und oft physisch stark beeinträchtigt. Jacobs untersucht, warum junge Männer dem Tod so widerspruchslos und scheinbar freudetrunken entgegengehen. In „Jugend – was sonst?“ beschreibt er nicht die Gründe, sondern seine eigene Erfahrung und die Beweggründe für seinen Einsatz. Der autobiografische Bericht ist authentisch und in der Sprache eines Romans verfasst. Er schildert detailliert seine Erlebnisse: brutaler Drill, erste Liebe, romantisierte Soldatenideale, verzweifelte Auseinandersetzungen mit dem Tod und bewegende menschliche Momente im Wahnsinn des Krieges. Das Buch fungiert als Psychogramm eines Verzweifelten, der das Schweigen durchbricht. Es bietet eine enge Perspektive und lässt politische Hintergründe außen vor, um die Generation der Väter und Großväter besser zu verstehen.

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Jugend - was sonst?, Klaus Jacobs

Idioma
Publicado en
2001
Encuadernación
(Tapa dura)
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Título
Jugend - was sonst?
Subtítulo
Eine wahre Geschichte - SS-Polizeidivision
Idioma
Alemán
Editorial
Weyand
Publicado en
2001
Formato
Tapa dura
Páginas
249
ISBN10
3935281013
ISBN13
9783935281010
Serie
Descripción
Deutschland während des „Tausendjährigen Reiches“. Der Trierer Klaus Jacobs meldet sich mit 15 Jahren freiwillig zum Militär und landet aufgrund seines Alters bei der SS. Er kämpft in Russland, überlebt grausame Völkermorde und gerät in Kriegsgefangenschaft. Nach einer traumatischen Odyssee kehrt er mit 26 Jahren schwer gezeichnet zurück. Wie viele junge Männer dieser verlorenen Generation ist er psychisch und oft physisch stark beeinträchtigt. Jacobs untersucht, warum junge Männer dem Tod so widerspruchslos und scheinbar freudetrunken entgegengehen. In „Jugend – was sonst?“ beschreibt er nicht die Gründe, sondern seine eigene Erfahrung und die Beweggründe für seinen Einsatz. Der autobiografische Bericht ist authentisch und in der Sprache eines Romans verfasst. Er schildert detailliert seine Erlebnisse: brutaler Drill, erste Liebe, romantisierte Soldatenideale, verzweifelte Auseinandersetzungen mit dem Tod und bewegende menschliche Momente im Wahnsinn des Krieges. Das Buch fungiert als Psychogramm eines Verzweifelten, der das Schweigen durchbricht. Es bietet eine enge Perspektive und lässt politische Hintergründe außen vor, um die Generation der Väter und Großväter besser zu verstehen.