El libro está agotado actualmente

Parámetros
- 228 páginas
- 8 horas de lectura
Más información sobre el libro
Das Buch analysiert die Hintergründe der BBC-TV-Serie Sherlock und versucht dabei verschiedene Themengebiete abzustecken: Psychoanalytisch, gendertheoretisch, literaturwissenschaftlich und filmwissenschaftlich wird der Versuch unternommen, den ungeheuren Reiz dieses einzigartigen und sehr populären Updates zu analysieren. Ausgehend von den strukturellen Vorgaben von Doyles’ Geschichten wird so der Weg ihrer Umschreibung zum Comedy-Thriller für das TV im 21. Jahrhundert sichtbar. Dabei bekam der eigenwillige Detektiv nun nicht nur einen stärkeren Watson zur Seite gestellt, auch seine latente Frauenfeindlichkeit und ihre Hintergründe wurden erstmals problematisiert.
Compra de libros
Mind Games, Andreas Jacke
- Idioma
- Publicado en
- 2017
- Encuadernación
- (Tapa blanda)
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.
Métodos de pago
Nadie lo ha calificado todavía.
- Título
- Mind Games
- Subtítulo
- Über literarische, psychoanalytische und gendertheoretische Sendeinhalte bei A.C.Doyle und der BBC-Serie Sherlock
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Andreas Jacke
- Editorial
- Springer VS
- Publicado en
- 2017
- Formato
- Tapa blanda
- Páginas
- 228
- ISBN10
- 3658174749
- ISBN13
- 9783658174743
- Serie
- Etiquetas
- Novelas de crimen, Arte, Teatro, Temática cinematográfica, Televisión, Cultura popular, Género, Artes escénicas, Ciencia del cine
- Descripción
- Das Buch analysiert die Hintergründe der BBC-TV-Serie Sherlock und versucht dabei verschiedene Themengebiete abzustecken: Psychoanalytisch, gendertheoretisch, literaturwissenschaftlich und filmwissenschaftlich wird der Versuch unternommen, den ungeheuren Reiz dieses einzigartigen und sehr populären Updates zu analysieren. Ausgehend von den strukturellen Vorgaben von Doyles’ Geschichten wird so der Weg ihrer Umschreibung zum Comedy-Thriller für das TV im 21. Jahrhundert sichtbar. Dabei bekam der eigenwillige Detektiv nun nicht nur einen stärkeren Watson zur Seite gestellt, auch seine latente Frauenfeindlichkeit und ihre Hintergründe wurden erstmals problematisiert.