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Die in Ewigkeiten stehen...

erzählt - notiert - publiziert

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  • 240 páginas
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Das Buch enthält ausgewählte Aufzeichnungen des national und international bekannten Theaterwissenschaftlers Professor Dr. Armin-Gerd Kuckhoff, der in München im Jahre 1912 geboren wurde. Seine ersten Lebensjahre verbrachte im Kloster, später in Internaten. Der Vater Adam, Dichter, Publizist und Dramaturg, in der Nazizeit Mitglied der Widerstandsgruppe „Die Rote Kapelle“, parteilos, gehörte zu deren führenden Köpfen und wurde in Plötzensee hingerichtet. Die Mutter hatte nach ihrer Scheidung Hans Otto geheiratet, der als erster Schauspieler des Staatstheaters von den Nazis 1933 ermordet wurde. Dieses antifaschistische Umfeld prägte auch Armin-Gerd Kuckhoff. Das Buch zeigt Fragmente von Geschichten aus seinem Leben, unter anderem über die Zeit nach dem 2. Weltkrieg, als er mit dem Aufbau einer theaterwissenschaftlichen Abteilung befasst war, die später in Leipzig zur Hochschule wurde, für die er einige Jahre Rektor war. Er schildert seine Zusammenarbeit und Freundschaft mit Professor Dr. Hans Mayer, mit Prof. Götz Friedrich und dem langjährigen Intendanten der Komischen Oper Harry Kupfer. Nicht zuletzt weist das Buch auf die letzten zwei Jahre hin, in denen sich sein Leben – mit Sorge um die Zukunft – aber doch hauptsächlich mit Liebe erfüllt, vollendete.

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Die in Ewigkeiten stehen..., Armin-Gerd Kuckhoff

Idioma
Publicado en
2005
Encuadernación
(Tapa blanda)
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Título
Die in Ewigkeiten stehen...
Subtítulo
erzählt - notiert - publiziert
Idioma
Alemán
Publicado en
2005
Formato
Tapa blanda
Páginas
240
ISBN10
3833431857
ISBN13
9783833431852
Serie
Categorías
Etiquetas
Descripción
Das Buch enthält ausgewählte Aufzeichnungen des national und international bekannten Theaterwissenschaftlers Professor Dr. Armin-Gerd Kuckhoff, der in München im Jahre 1912 geboren wurde. Seine ersten Lebensjahre verbrachte im Kloster, später in Internaten. Der Vater Adam, Dichter, Publizist und Dramaturg, in der Nazizeit Mitglied der Widerstandsgruppe „Die Rote Kapelle“, parteilos, gehörte zu deren führenden Köpfen und wurde in Plötzensee hingerichtet. Die Mutter hatte nach ihrer Scheidung Hans Otto geheiratet, der als erster Schauspieler des Staatstheaters von den Nazis 1933 ermordet wurde. Dieses antifaschistische Umfeld prägte auch Armin-Gerd Kuckhoff. Das Buch zeigt Fragmente von Geschichten aus seinem Leben, unter anderem über die Zeit nach dem 2. Weltkrieg, als er mit dem Aufbau einer theaterwissenschaftlichen Abteilung befasst war, die später in Leipzig zur Hochschule wurde, für die er einige Jahre Rektor war. Er schildert seine Zusammenarbeit und Freundschaft mit Professor Dr. Hans Mayer, mit Prof. Götz Friedrich und dem langjährigen Intendanten der Komischen Oper Harry Kupfer. Nicht zuletzt weist das Buch auf die letzten zwei Jahre hin, in denen sich sein Leben – mit Sorge um die Zukunft – aber doch hauptsächlich mit Liebe erfüllt, vollendete.