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Es war finster und merkwürdig still

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• Ausgezeichnet mit Grand Prix der 21. Biennale der Illustration Bratislava 2007 • Troisdorfer Bilderbuchpreis 2007 • Ausgezeichnet mit dem "Lesepeter Bilderbuch" von der AJuM In aller Stille landet ein Mann an einem Strand. Er bezieht ein altes Gebäude, stellt Stangen auf, spannt Leinen, und bald schon hängen Fische daran. Die Stadtbewohner hinter den Dünen beobachten ihn von ferne. Als der Mann zu ihnen kommt, um prachtvolle Fische anzubieten, verstecken sie sich in ihren Häusern. Doch kaum ist er weg, bespitzeln sie ihn wieder mit Fernrohren und unglaublichen Konstruktionen. Endlich ist eines klar: Der Mann fängt Wolken ein und lässt sie abregnen. Die Leute machen es ihm nach – erfolglos. Das Misstrauen wächst, der Mann soll verjagt werden. Als die aufgebrachte Menge in sein Haus kommt, ist er längst abgereist. Da versuchen die Leute erneut, die Wolken einzufangen, und merken nicht, dass ein Sturm aufkommt… Irgendwo, an einer Küste, geht ein Mann an Land. Er stellt Stangen auf, spannt Leinen und wird sich wundern über seinen Fang. Ein Bilderbuch, das auf große Illustrationstraditionen zurückgreift und zugleich in einer genialen Bleistifttechnik etwas völlig Neues schafft: eine surreale Bildwelt, akribisch in der Fantasie und einmalig in der hyperpräzisen Skurrilität.

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Es war finster und merkwürdig still, Einar Turkowski

Idioma
Publicado en
2005
Encuadernación
(Tapa dura),
Estado del libro
Muy Bueno
Precio
8,59 €

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Título
Es war finster und merkwürdig still
Idioma
Alemán
Publicado en
2005
Formato
Tapa dura
Páginas
24
ISBN10
371520513X
ISBN13
9783715205137
Serie
Etiquetas
Cómic
Descripción
• Ausgezeichnet mit Grand Prix der 21. Biennale der Illustration Bratislava 2007 • Troisdorfer Bilderbuchpreis 2007 • Ausgezeichnet mit dem "Lesepeter Bilderbuch" von der AJuM In aller Stille landet ein Mann an einem Strand. Er bezieht ein altes Gebäude, stellt Stangen auf, spannt Leinen, und bald schon hängen Fische daran. Die Stadtbewohner hinter den Dünen beobachten ihn von ferne. Als der Mann zu ihnen kommt, um prachtvolle Fische anzubieten, verstecken sie sich in ihren Häusern. Doch kaum ist er weg, bespitzeln sie ihn wieder mit Fernrohren und unglaublichen Konstruktionen. Endlich ist eines klar: Der Mann fängt Wolken ein und lässt sie abregnen. Die Leute machen es ihm nach – erfolglos. Das Misstrauen wächst, der Mann soll verjagt werden. Als die aufgebrachte Menge in sein Haus kommt, ist er längst abgereist. Da versuchen die Leute erneut, die Wolken einzufangen, und merken nicht, dass ein Sturm aufkommt… Irgendwo, an einer Küste, geht ein Mann an Land. Er stellt Stangen auf, spannt Leinen und wird sich wundern über seinen Fang. Ein Bilderbuch, das auf große Illustrationstraditionen zurückgreift und zugleich in einer genialen Bleistifttechnik etwas völlig Neues schafft: eine surreale Bildwelt, akribisch in der Fantasie und einmalig in der hyperpräzisen Skurrilität.