El libro está agotado actualmente

Parámetros
- 277 páginas
- 10 horas de lectura
Más información sobre el libro
»Die europäische Integration führt zu einer Schwächung des Staates zugunsten des Marktes.« - Diese These bestimmt seit einigen Jahren den EU-Diskurs. Aber kann man wirklich von einer Neoliberalisierung durch die EU sprechen? Und wenn ja, war diese Entwicklung gewollt oder war sie der Logik supranationaler Zusammenarbeit geschuldet? Der Band geht diesen Fragen anhand der europäischen Vorgaben für die nationale Ausgabenpolitik nach. Eine Analyse der Geschichte der Integration seit den Römischen Verträgen zeigt, dass es Alternativen zur heutigen Dominanz neoliberaler Politik gegeben hat - und somit auch wieder geben kann.
Compra de libros
Die EU und der Rückzug des Staates, Anne Karrass
- Idioma
- Publicado en
- 2009
- Encuadernación
- (Tapa blanda)
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.
Métodos de pago
Nadie lo ha calificado todavía.
- Título
- Die EU und der Rückzug des Staates
- Subtítulo
- Eine Genealogie der Neoliberalisierung der europäischen Integration
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Anne Karrass
- Editorial
- transcript
- Publicado en
- 2009
- Formato
- Tapa blanda
- Páginas
- 277
- ISBN10
- 3837610675
- ISBN13
- 9783837610673
- Serie
- Categorías
- Etiquetas
- Tema histórico, Libros de texto universitarios, Política, Siglo XX, Europa, Teorías Políticas, Relaciones Internacionales, Historia del siglo XX, Globalización, Unión Europea, Constitución, Estado, Neoliberalismo
- Descripción
- »Die europäische Integration führt zu einer Schwächung des Staates zugunsten des Marktes.« - Diese These bestimmt seit einigen Jahren den EU-Diskurs. Aber kann man wirklich von einer Neoliberalisierung durch die EU sprechen? Und wenn ja, war diese Entwicklung gewollt oder war sie der Logik supranationaler Zusammenarbeit geschuldet? Der Band geht diesen Fragen anhand der europäischen Vorgaben für die nationale Ausgabenpolitik nach. Eine Analyse der Geschichte der Integration seit den Römischen Verträgen zeigt, dass es Alternativen zur heutigen Dominanz neoliberaler Politik gegeben hat - und somit auch wieder geben kann.