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Köbi vom Zwölfistei

Mein Name ist adlig, mein Körper königlich, mein Appetit gigantisch ... ein Bully erobert die Welt.

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  • 93 páginas
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Ein Dialog im Spätherbst des Jahres 2014: Köbi: „Mein Frauchen, ich möchte bitte ein Büchli schreiben.“ Frauchen: „Du bist ein Bully, Köberich, Bücher werden von Menschen geschrieben.“ Köbi: „Ich weiss, dass ich ein Bully bin. Aber ich möchte das dennoch.“ Frauchen: „Es wird eine Menge Arbeit machen, weisch?“ Köbi: „Mohl, mohl, ist klar!“ Frauchen: „Also gut, lass uns mal überlegen. Du brauchst Papier zum Vorschreiben, einen großen Stift für deine Riesenpfoten, einen Layouter, einen Korrektor, einen Verleger mit einer Druckmaschine und natürlich den nötigen Ehrgeiz. Dazu einen Kopf voller Ideen, gemischt mit einer Prise Humor und einem Schuss Nachdenklichkeit.“ Köbi: „Holst du Papier und einen Riesenstift für mich? Dann kann ich schon beginnen und um den Rest kümmern wir uns später.“ Frauchen: „Mach ich, Chöbeli.“

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Köbi vom Zwölfistei, Sabine Fahlen

Idioma
Publicado en
2015
Encuadernación
(Tapa dura)
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Título
Köbi vom Zwölfistei
Subtítulo
Mein Name ist adlig, mein Körper königlich, mein Appetit gigantisch ... ein Bully erobert die Welt.
Idioma
Alemán
Editorial
Pro Business
Publicado en
2015
Formato
Tapa dura
Páginas
93
ISBN10
3863868749
ISBN13
9783863868741
Serie
Categorías
Descripción
Ein Dialog im Spätherbst des Jahres 2014: Köbi: „Mein Frauchen, ich möchte bitte ein Büchli schreiben.“ Frauchen: „Du bist ein Bully, Köberich, Bücher werden von Menschen geschrieben.“ Köbi: „Ich weiss, dass ich ein Bully bin. Aber ich möchte das dennoch.“ Frauchen: „Es wird eine Menge Arbeit machen, weisch?“ Köbi: „Mohl, mohl, ist klar!“ Frauchen: „Also gut, lass uns mal überlegen. Du brauchst Papier zum Vorschreiben, einen großen Stift für deine Riesenpfoten, einen Layouter, einen Korrektor, einen Verleger mit einer Druckmaschine und natürlich den nötigen Ehrgeiz. Dazu einen Kopf voller Ideen, gemischt mit einer Prise Humor und einem Schuss Nachdenklichkeit.“ Köbi: „Holst du Papier und einen Riesenstift für mich? Dann kann ich schon beginnen und um den Rest kümmern wir uns später.“ Frauchen: „Mach ich, Chöbeli.“