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Philologische Studien und Quellen: Schöne Welt, wo bist du?

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  • 270 páginas
  • 10 horas de lectura

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Bislang galt Schiller gemeinhin als Schriftsteller, der keine Lyriktheorie hervorgebracht habe. Diese Meinung wird man nach der Lektüre von Bernauers Buch nicht mehr vertreten können. Mit der vorliegenden Studie werden die in theoretischen Schriften und Briefen verstreuten poetologischen Äußerungen Schillers zur Lyrik eingehend untersucht. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem der spannende und oft widersprüchliche Prozeß bis 1795, mit dem Schiller sich von seinen frühen Positionen einer 'Herzensausguß-Poetik' losmacht und zu den Forderungen einer erst rigid überspitzten, dann aber pragmatisch relativierten 'Idealisierungs-Poetik' gelangt. Die Untersuchung greift auf die jetzt vollständig vorliegenden Briefbände der Nationalausgabe zurück. Die sensible Analyse von Schillers poetologischen Argumenten führt dabei nicht nur zu einer zuverlässigen Darstellung der Entwicklung von Schillers Lyriktheorie und ihrer Systematik, sondern auch immer wieder zu überraschenden Einsichten bei der Interpretation einzelner Gedichte.

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Philologische Studien und Quellen: Schöne Welt, wo bist du?, Joachim Bernauer

Idioma
Publicado en
1995
Encuadernación
(Tapa blanda),
Estado del libro
Bueno
Precio
8,99 €

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Título
Philologische Studien und Quellen: Schöne Welt, wo bist du?
Idioma
Alemán
Editorial
Erich Schmidt
Publicado en
1995
Formato
Tapa blanda
Páginas
270
ISBN10
3503037314
ISBN13
9783503037315
Serie
Descripción
Bislang galt Schiller gemeinhin als Schriftsteller, der keine Lyriktheorie hervorgebracht habe. Diese Meinung wird man nach der Lektüre von Bernauers Buch nicht mehr vertreten können. Mit der vorliegenden Studie werden die in theoretischen Schriften und Briefen verstreuten poetologischen Äußerungen Schillers zur Lyrik eingehend untersucht. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem der spannende und oft widersprüchliche Prozeß bis 1795, mit dem Schiller sich von seinen frühen Positionen einer 'Herzensausguß-Poetik' losmacht und zu den Forderungen einer erst rigid überspitzten, dann aber pragmatisch relativierten 'Idealisierungs-Poetik' gelangt. Die Untersuchung greift auf die jetzt vollständig vorliegenden Briefbände der Nationalausgabe zurück. Die sensible Analyse von Schillers poetologischen Argumenten führt dabei nicht nur zu einer zuverlässigen Darstellung der Entwicklung von Schillers Lyriktheorie und ihrer Systematik, sondern auch immer wieder zu überraschenden Einsichten bei der Interpretation einzelner Gedichte.