Bookbot

13 Millionen Tonnen, 2500 Schiffe, 50000 Leben

Guardar

Parámetros

  • 486 páginas
  • 18 horas de lectura

Más información sobre el libro

Am späten Abend des 21. August 1940 versenkt der deutsche Hilfskreuzer Widder im Nordatlantik den englischen Frachter Anglo-Saxon. Für sieben Mann, die sich in ein Beiboot retten können, beginnt eine zehnwöchige Schreckensfahrt zwischen Hunger und Durst, Überleben und Tod. Ihr Boot, das J.Revell Carr zu diesem Buch inspiriert hat, steht für die Schrecken jenes Krieges, der auf See gegen die Handelsmarine geführt wurde und Tausende ziviler Opfer forderte. 5000 Handelsschiffe mit insgesamt 20 Millionen Bruttoregistertonnen wurden von den Deutschen versenkt, 50000 Seeleute kamen dabei ums Leben. J. Revell Carr schildert das Schicksal der englischen Seeleute Widdicomb und Tapscot, sowie des deutschen Hilfskreuzerkommandanten Hellmuth von Ruckteschell - und zwar auf für deutsche Leser fast beschämend unparteiische Weise.

Compra de libros

13 Millionen Tonnen, 2500 Schiffe, 50000 Leben, James Revell Carr

Idioma
Publicado en
2004
Encuadernación
(Tapa blanda),
Estado del libro
Dañado
Precio
4,09 €

Métodos de pago

Nadie lo ha calificado todavía.Añadir reseña

Título
13 Millionen Tonnen, 2500 Schiffe, 50000 Leben
Idioma
Alemán
Editorial
mareverlag
Publicado en
2004
Formato
Tapa blanda
Páginas
486
ISBN10
3936384908
ISBN13
9783936384901
Serie
Etiquetas
Descripción
Am späten Abend des 21. August 1940 versenkt der deutsche Hilfskreuzer Widder im Nordatlantik den englischen Frachter Anglo-Saxon. Für sieben Mann, die sich in ein Beiboot retten können, beginnt eine zehnwöchige Schreckensfahrt zwischen Hunger und Durst, Überleben und Tod. Ihr Boot, das J.Revell Carr zu diesem Buch inspiriert hat, steht für die Schrecken jenes Krieges, der auf See gegen die Handelsmarine geführt wurde und Tausende ziviler Opfer forderte. 5000 Handelsschiffe mit insgesamt 20 Millionen Bruttoregistertonnen wurden von den Deutschen versenkt, 50000 Seeleute kamen dabei ums Leben. J. Revell Carr schildert das Schicksal der englischen Seeleute Widdicomb und Tapscot, sowie des deutschen Hilfskreuzerkommandanten Hellmuth von Ruckteschell - und zwar auf für deutsche Leser fast beschämend unparteiische Weise.