Bookbot

Nord!

Fridtjof Nansens Erbe Wissenschaft im Hohen Norden

Más información sobre el libro

Die Arktis gilt als eine der unwirtlichsten Regionen der Erde, geprägt von extremen Bedingungen wie Eis, Stürmen und Kälte. Die britische Franklin-Expedition (1845) kostete 129 Menschen das Leben, und auch spätere Rettungsaktionen forderten Opfer. In Deutschland wuchs das Interesse an der Polarforschung, basierend auf den Erfahrungen von Wal- und Robbenfängern. Die zweite deutsche Nordpolexpedition (1869-71) war besonders erfolgreich, da zahlreiche Fachgelehrte gleichzeitig in der Arktis waren und bahnbrechende Ergebnisse erzielten. Norwegen entwickelte seine Polarforschung durch private Initiativen, insbesondere durch Fridtjof Nansen, der 1888 plante, das Inlandeis Grönlands auf Skiern zu überqueren. Diese Expedition führte zu einem Überwintern und wertvollen Einblicken in die Kultur der Inuit. Nansen, der seine Dissertation über Zoologie schrieb, wurde nicht nur als Wissenschaftler, sondern auch als nationaler Held bekannt. Seine Errungenschaften prägten das Selbstverständnis Norwegens und waren entscheidend für die nationale Identität. In der Ausstellung Nord! Fridtjof Nansens Erbe kommen vier Wissenschaftler zu Wort, die von Nansen inspiriert sind. Sie ziehen Verbindungen zu seinen Forschungen und deren Einfluss auf moderne wissenschaftliche Fragen. Außenminister Jonas Gahr Støre hebt Nansens Vielseitigkeit und Pionierarbeit hervor. Die Wanderausstellung wurde anlässlich des 200-jährigen Jubiläums der Universität Oslo in Z

Compra de libros

Nord!, Ulrich Linnemann, Bogdan Jaxa-Ronikier, Marlis Ehl, Olav Christensen

Idioma
Publicado en
Encuadernación
(Tapa blanda),
Estado del libro
Bueno
Precio
17,99 €

Métodos de pago

Nadie lo ha calificado todavía.

Título
Nord!
Subtítulo
Fridtjof Nansens Erbe Wissenschaft im Hohen Norden
Idioma
Alemán
Formato
Tapa blanda
ISBN10
8282350540
ISBN13
9788282350549
Serie
Etiquetas
Descripción
Die Arktis gilt als eine der unwirtlichsten Regionen der Erde, geprägt von extremen Bedingungen wie Eis, Stürmen und Kälte. Die britische Franklin-Expedition (1845) kostete 129 Menschen das Leben, und auch spätere Rettungsaktionen forderten Opfer. In Deutschland wuchs das Interesse an der Polarforschung, basierend auf den Erfahrungen von Wal- und Robbenfängern. Die zweite deutsche Nordpolexpedition (1869-71) war besonders erfolgreich, da zahlreiche Fachgelehrte gleichzeitig in der Arktis waren und bahnbrechende Ergebnisse erzielten. Norwegen entwickelte seine Polarforschung durch private Initiativen, insbesondere durch Fridtjof Nansen, der 1888 plante, das Inlandeis Grönlands auf Skiern zu überqueren. Diese Expedition führte zu einem Überwintern und wertvollen Einblicken in die Kultur der Inuit. Nansen, der seine Dissertation über Zoologie schrieb, wurde nicht nur als Wissenschaftler, sondern auch als nationaler Held bekannt. Seine Errungenschaften prägten das Selbstverständnis Norwegens und waren entscheidend für die nationale Identität. In der Ausstellung Nord! Fridtjof Nansens Erbe kommen vier Wissenschaftler zu Wort, die von Nansen inspiriert sind. Sie ziehen Verbindungen zu seinen Forschungen und deren Einfluss auf moderne wissenschaftliche Fragen. Außenminister Jonas Gahr Støre hebt Nansens Vielseitigkeit und Pionierarbeit hervor. Die Wanderausstellung wurde anlässlich des 200-jährigen Jubiläums der Universität Oslo in Z