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Burkhard Voß

    29 de julio de 1963
    Neurologie und Psychiatrie für Heilpraktiker
    Deutschland auf dem Weg in die Anstalt
    Psychoblüten und Corona
    Kleines Lexikon psychologischer Irrtümer
    Psychopharmaka und Drogen
    Deutschland in der Psychofalle
    • Deutschland in der Psychofalle

      Der lange Weg in den Wahnsinn

      Wenn der vegane Wuffi von der Transgenderaktivistin gekrault wird und sie ihm Märchen von der gendergerechten Sprache zärtlich ins Ohr flüstert, wenn Psychoblabla wichtiger wird als Ingenieurskunst und Naturwissenschaften, wenn sich Publikationen von Geschwätzwissenschaftlern zu 99 Prozent nur noch um die Themen Rassismus, Sexismus und Gender drehen, wenn sich das Land, das am wenigsten zur Änderung des Weltklimas beitragen kann, gleichzeitig die hitzigsten Debatten über Klimaschutz liefert - dann ist Deutschland in der Psychofalle und die nächste Bundeskanzlerin heißt Luisa Neubauer. Wie es zu solchen Zuständen kommen konnte, davon handelt dieses Buch.

      Deutschland in der Psychofalle
      4,0
    • Psychopharmaka und Drogen

      Fakten und Mythen in Frage und Antwort

      • 190 páginas
      • 7 horas de lectura

      Das Buch bietet fundierte Informationen über psychoaktive Substanzen und beantwortet über 100 Fragen zu deren Wirkung, historischen Entwicklungen und Risiken. Es erklärt auf unterhaltsame Weise die Fortschritte in der Psychopharmakologie, angereichert mit Anekdoten und faszinierenden Details.

      Psychopharmaka und Drogen
      2,0
    • Kleines Lexikon psychologischer Irrtümer

      • 140 páginas
      • 5 horas de lectura

      Von Neurosen, Phobien und andere Psychosen – Eine Polemik Wenn Schüchternheit plötzlich »soziale Phobie« heißt und therapiewürdig geworden ist, sollten die Alarmglocken einsetzen. Laut Weltgesundheitsorganisation sollen psychische Erkrankungen in den nächsten Jahrzehnten dramatisch zunehmen. Doch stimmt dies wirklich? Immer häufiger wird das Gewöhnliche, Banale und Alltägliche so mit enormer Bedeutung aufgepumpt, dass die Psychoanalyse alle widersprüchlichen seelischen Regungen als Neurose klassifizieren kann. Daran hängt nicht nur eine milliardenschwere Industrie von Pharmakonzernen, Psychologen und Psycho-Ratgebern – alle, die sich mit der Thematik befassen, werden davon überrollt. So bietet dieses Lexikon viele Informationen, in erster Linie aber auch eine Menge Zündstoff. Informativ, brisant und dabei noch unterhaltsamLesevergnügen pur von einem Autor, der seinen eigenen Berufsstand aufs Korn nimmt

      Kleines Lexikon psychologischer Irrtümer
      2,6
    • Deutschland auf dem Weg in die Anstalt

      Wie wir uns kaputtpsychologisieren. Mit einem Vorwort von Wolfgang Clement

      Partnerschaften, in denen die Beziehung ständig thematisiert und psychologisiert wird, sind oft die problematischsten. Reflexivität ist nicht grundsätzlich negativ, doch in der postmodernen Gesellschaft wird sie übertrieben. Eine unkontrollierte Reflexivkultur hat zu Menschen geführt, die durch ständiges Psychologisieren nicht nur nerven, sondern auch wichtige Entscheidungen blockieren. Im privaten und politischen Bereich wird das individuelle Wohl über das Gemeinwohl gestellt, subjektive Empfindungen über Fakten, und das Wohlfühl-Diktat schränkt die Freiheit ein. Burkhard Voß, Arzt für Neurologie und Psychiatrie, beschreibt in essayistischer Form, wie eine ganze Gesellschaft durchpsychologisiert und psychopathologisiert wird. Er sieht die Wurzeln dieser ungesunden Entwicklung in der Psychoanalyse, postmodernen Philosophie und Gender-Mainstreaming. Mythen wie „Alle Menschen sind gleich“ oder „Burnout ist eine ernstzunehmende Krankheit“ werden hinterfragt. Voß definiert Reflexivkultur als die Überhöhung reflexiven Denkens, das den Fokus von der Umwelt auf das eigene Selbst lenkt. Dies kann zersetzend wirken und führt dazu, dass das Natürliche in den Hintergrund gedrängt wird. Künstliche Probleme entstehen, und die Reflexivkultur kann als Psychoterror empfunden werden. Voß fordert ein Ende der Therapiegesellschaft und eine Rückkehr zu Projekten und Ideen, statt sich in persönlichen Empfindungen zu verlieren. Zielgruppe sind krit

      Deutschland auf dem Weg in die Anstalt
    • Wenn der Kapitän als Erster von Bord geht

      Wie Postheroismus unsere Gesellschaft schwächt

      • 176 páginas
      • 7 horas de lectura

      Klassisches Heldentum steht im Widerspruch zur Gleichheitsideologie, die in der modernen Gesellschaft vorherrscht. Der klassische Held, der bereit ist, für andere oder eine Idee sein Leben zu riskieren, wird als verdächtig angesehen. In der heutigen Zeit ist Platz für solche Figuren nicht mehr gegeben, da die Gleichheitsideologie besagt, dass niemand positiv diskriminiert werden soll. Feinde existieren nicht mehr, alles kann durch Dialog und Diplomatie gelöst werden. In den Überflussgesellschaften des Spätkapitalismus sind eher Antihelden präsent, wie Francesco Schettino, der Kapitän der Costa Concordia, der zuerst das sinkende Schiff verließ und sich später als Opfer stilisierte. Diese Taktik, Verantwortung abzulehnen, ist typisch für Antihelden. Das Erwachsenwerden wird als Belastung empfunden, weshalb viele die lebenslange Adoleszenz und das Antiheroische bevorzugen; das Opfersein wird sogar zelebriert, da es als harmlos gilt. Helden hingegen könnten Widerstand leisten und damit als gefährlich gelten. Burkhard Voß zeigt auf, wie der Postheroismus die Gesellschaft schwächt, indem das Leistungsprinzip, für das Helden stehen, erodiert. Gibt es noch Hoffnung für neue Helden?

      Wenn der Kapitän als Erster von Bord geht