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Elisabeth Schweeger Libros




Ach Deutschland
- 126 páginas
- 5 horas de lectura
Mit Beiträgen von Carl Amery, Pierre Bourdieu, Christina von Braun, Heiner Geißler, Elfriede Jelinek, Dietmar Kamper, Jean-Luc Nancy, Norbert Niemann, Albert Ostermaier, Ernst Pöppel, Eginald Schlattner, Wilhelm Schmid, Franz Schuh, Klaus Theweleit, Michel Tournier, Feridun Zaimoglu sowie Fotos von Christian Brachwitz und Florian Heine. Was ist das: 'Deutschland'? Fragen und sicher keine Antworten. Am Ende eines Jahrhunderts, dass sich durch unvorstellbare Grausamkeit einerseits und rasanten Fortschritt andererseits besonders ausgezeichnet hat. Keine Karriere, keine Einheit, ein Etwas, eine undefinierbare Wunde, die wir uns selbst zugefügt haben. Wunden heilen zwar, aber Narben bleiben zurück und prägen das Gesicht von Morgen. Was bleibt, ist Haltung einzunehmen: zum Brüchigen, zum Widersprüchlichen, zu den Verletzungen, zu den Täuschungen, aber auch zu den Utopien - die Reflexionen als Chance des Theaters zwischen Lust und Nachdenklichkeit. Haltung einnehmen heißt: wissen, wer man ist.
Frankfurter Dialoge - 1: Philosophische Salons
- 110 páginas
- 4 horas de lectura
'Das Theater hat grundsätzlich die Aufgabe, ‚the mortal coil' (Hamlet) zu spielen, also die Handlungen, die Erwartungen und die Aussichten der Menschen in ihrem ganzen Tumult zu präsentieren. Deshalb lohnt es sich, eine Debatte in das Theater zu tragen … ' Jean-Luc Nancy Mit Etienne Balibar, Jochen Hörisch, Sybille Krämer, Serge Latouche, Gerhard Johann Lischka, Antonio Negri, Olaf Nicolai, Bernhard Waldenfels.
„Schöner wär´s, wenn schöner wär“, sagt Herbert Achternbusch, und Elisabeth Schweeger greift nach diesen Worten, als könnten sie uns heraushelfen aus dem Schlamassel. Und das tun sie ja auch. Denn sie verraten, dass wir unruhig sind und unzufrieden, und dass wir zweifeln an dem, was ist. Was also tun? Fragt die Kunst und fragt das Theater. Wo geht es lang? Nicht leicht zu sagen. Denn querfeldein heißt die Richtung, ohne Scheu nach dahin und dorthin, das eine ausprobieren und das andere. „Täuschung ist kein Spiel mehr“ stellt Elisabeth Schweeger erstmals als Autorin im großen Bogen vor. Das Buch versammelt Texte aus 25 Jahren - Essays, Polemiken, Skizzen und ein Gespräch mit dem Philosophen Peter Sloterdijk.