Libro usado en buenas condiciones, por su antiguedad podria contener señales normales de uso
James William Fulbright Orden de los libros (cronológico)
La obra de este autor analiza principalmente la política exterior y las relaciones internacionales, marcada por una fuerte creencia en el multilateralismo y la cooperación global. Una parte importante de sus escritos critica los conflictos bélicos y defiende las libertades civiles. Su legado perdurable se consolida a través de un distinguido programa de becas que fomenta el intercambio y la comprensión internacional.






The Price of Empire
- 243 páginas
- 9 horas de lectura
The distinguished former senator speaks out on the life-threatening situation created by the arms race, and the decay and trivialization of the American electoral system
A former congressman exposes the role of the Israeli lobby in suppressing free debate on the Middle East and in shaping American policy in the region. More than 210,000 copies sold.
Wahn der Macht
- 303 páginas
- 11 horas de lectura
Das Pentagon informiert oder der Propaganda-Apparat einer Weltmacht
- 131 páginas
- 5 horas de lectura
Studie analyzuje americkou zahraniční politiku v šedesátých letech 20. století .
Nach den bürgerkriegsähnlichen Unruhen in Vierteln von Newark, Detroit und anderen Städten der USA faßte Fulbright Anfang August 1967 in einer Rede vor der amerikanischen Anwaltsvereinigung in Honolulu seine Kritik an der Innen- und Außenpolitik der USA zusammen in dem Urteil, die Vereinigten Staaten "übten Macht um der Macht willen" aus und sie seien auf dem Wege, "eine imperialistische Nation zu werden". Der Illusion, Amerika könne in Vietnam Krieg führen und zugleich Armut und Rechtsungleichheit im eigenen Lande wirksam bekämpfen, hielt der Senator die Diagnose entgegen, die USA seien im Begriff, den Krieg an beiden Fronten zu verlieren, "Der Vietnamkrieg zehrt nicht nur an den menschlichen und materiellen Grundlagen unserer schwelenden Städte, er nährt nicht nur in den Slums die Überzeugung, daß das Land ihrer Lage gleichgültig gegenüberstehe. Der Krieg bestärkt immer mehr die Vorstellung, daß die Gewalt ein Weg zur Lösung von Problemen sei."
Based on Christian A. Herter lecture series, Johns Hopkins University, 1966.


