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Karl C. Berger

    Hofer wanted
    Tonumton
    Wir sind Tirol!
    • Wir sind Tirol!

      Vorarlberger Objekte in der Sammlung des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum

      Schätze aus Vorarlberg in Innsbruck Das Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum feiert 2023 sein 200-jähriges Bestehen. Die Anfänge des 1823 gegründeten Museums stehen in engem Zusammenhang mit Vorarlberg, zählte doch das Tiroler Landesmuseum bis 1857, als sich der Vorarlberger Museumsverein konstituierte, auch Vorarlberg zu seinem Einzugsbereich. Bekannte Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben Vorarlbergs und Tirols sammelten und dokumentierten Kunst, aber auch Trachten, Dokumente und Fossilien aus Vorarlberg für das neue Museum in Innsbruck. Das Tiroler Jubiläum ist also in gewisser Hinsicht auch ein Vorarlberger Museumsjubiläum und in diesem Katalog werden rund 100 dieser Vorarlberger Objekte in der Tiroler Landessammlung vorgestellt – darunter Angelika Kauffmanns Selbstporträt in der Bregenzerwälder Tracht, der Altar von Schloss Glopper, die historische Landkarte Vorarlbergs von Blasius Hueber und ein Fund hochwertiger Grabbeigaben aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. Tipps: So viel Vorarlberg steckt im Tiroler Landesmuseum 100 selten gezeigte Museumsobjekte Der Katalog zur Ausstellung im vorarlberg museum, Bregenz

      Wir sind Tirol!
    • Tonumton

      • 135 páginas
      • 5 horas de lectura
      Tonumton
    • Hofer wanted

      Ausstellung, Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum Innsbruck, 24. April 2009-15. November 2009

      • 192 páginas
      • 7 horas de lectura

      Die Ausstellung HOFER WANTED im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum (24. April–15. November 2009) ist keine „Helden-Ausstellung“. Stattdessen zeigt sie, welche widersprüchlichen Bilder von Andreas Hofer sich aus den historischen Zeugnissen ergeben und was die verschiedenen politischen Interessen in den vergangenen 200 Jahren aus ihm gemacht haben: den Märtyrer für die Freiheit Tirols, den treuen Untertanen der Habsburger-Monarchie, den tief Gläubigen, den heimattreuen Österreicher, den deutschen Kämpfer, das Symbol für die Freiheit Südtirols … – Und heute? Die Ausstellung wird in den Essays und Textbeiträgen dieses Bandes reflektiert und ergänzt. Sie werfen aus unterschiedlichen Perspektiven einen Blick auf die Ereignisse des Jahres 1809 und ihre Rezeption in der Politik des 20 Jahrhunderts. So finden kunsthistorische und musikwissenschaftliche Überlegungen ebenso Platz wie eine Betrachtung der Ereignisse um 1809 aus bayerischer Sicht oder eine Auseinandersetzung mit der Verwendung Andreas Hofers in der satirisch-humoristischen Literatur.

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