Dem Eislinger ist das Kunststück gelungen, ein trauriges Stück Zeitgeschichte spannend zu erzählen – ohne Hass und ohne erhobenen Zeigefinger. --Stuttgarter Zeitung (11.4.2007)Alkatout hat sich mit seinem Roman an ein heikles Thema gewagt - und es gemeistert. Frisch und ohne Vorbehalte. --Neue Württembergischer Zeitung (19.3.2007)Eine anrührend erzählte Geschichte vom schwierigen Geschäft des Erwachsenwerdens in Zeiten des Krieges und des Hasses. --Saarländischer Rundfunk, 30.09.2006
Josef Alkatout Libros
1 de enero de 1984


Ohne Prozess
- 256 páginas
- 9 horas de lectura
Den Leser nimmt Alkatout mit auf eine Reise zu den Grundlagen des Konfl ikts zwischen den islamischen Rebellen und der westlichen Welt, zu einem entmenschlichten Selbstverständnis von der Moral des Tötens, aber auch zu engagierten Richtern und unerschütterlichen Demokratieverfechtern, die sich der Aushöhlung des Rechtsstaats mutig entgegenstellen.