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Alfons Huckebrink

    Leichter gesagt
    Müde Krieger
    Wortentbrannt
    Literarisches Schreiben als Handwerk
    Edith und wir. Eine Novelle aus dem Münsterland
    Wie Thomas Bitterschulte sich von seinem Daseinszweck verabschiedete
    • In "Erste Liebe" verliebt sich Thomas in seine Mitschülerin Edith, die auch von seinem besten Freund Albert und dem Fußballstar Klemens umworben wird. Während ihrer Zeit als Sternsinger erleben sie einen Diebstahl und vertiefen ihre Beziehung. Ein Flugzeugabsturz markiert das Ende ihrer Kindheit. Fünf Jahrzehnte später treffen sie sich wieder.

      Edith und wir. Eine Novelle aus dem Münsterland
    • Wortentbrannt

      100 Kürzestgeschichten

      • 112 páginas
      • 4 horas de lectura
      Wortentbrannt
    • Dass mein Gehör mich allmählich im Stich lassen könnte, wurde mir deutlich, als im Radio die Rede auf den Gartenschutzbeauftragten der deutschen Bundesregierung kam. Der sei besorgt über zunehmende Verstöße und fordere eine striktere Anwendung der Gartenschutzgesetze. Spontan pflichtete ich ihm bei, erscheint mir doch der Missbrauch unserer Gärten durch die Austragung von Grillabenden und Sommerfesten als ein Grundübel unserer Zeit. Erst später klärte mich Kira über mein Missverständnis auf. Das Anliegen des Beauftragten sei nicht der Garten-, sondern der Bratenschutz gewesen. Ich war ihr dankbar, wenngleich mir die Notwendigkeit einer Verschärfung des Bratenschutzes den mir vorliegenden Bratendaten zufolge nicht unbedingt einleuchten wollte. In gewohnt humoristischer Manier amüsiert sich der Münsteraner Autor Alfons Huckebrink erneut über die Merkwürdigkeiten des Alltags. „Huckebrink verfügt zweifellos über die ganz besondere Gabe, aus alltäglichen Vorgängen auch noch das letzte Grämmchen Komik und Absurdität herauszukitzeln. Und selten schweigt der Philosoph in ihm.“ Westfälische Nachrichten

      Leichter gesagt
    • Thomas Bitterschulte entdeckt die Kunst. Die Kindheit vom Katholizismus geprägt (1. Band), als Student kommunistischen Idealen verschrieben (2. Band), erkundet er nun im 3. Band das weite Gebiet der Kunst und schöpft dazu aus seinem Leben: Zu Beginn der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts verkauft er Versicherungsverträge. In einer kleinen Großstadt am östlichen Rand des Ruhrgebiets lernt er Tamara aus Kasachstan in der Gewerkschaftsarbeit kennen, fährt mit Esther zur Renato-Guttuso-Retrospektive nach Düsseldorf und feiert ein Wiedersehen mit Cathérine in Calais. Dort endlich begeistert er sich für Rodin. Bevor er an Bord eines winzigen Flobarts Geflüchtete aus Nigeria über den Ärmelkanal nach England lotst … Mit dem neuen Roman „Wie Thomas Bitterschulte sich an der Kunst verschrieb“ schließt Alfons Huckebrink seine Trilogie ab, die von gut vierzig Jahren im Leben seines Protagonisten Thomas Bitterschulte erzählt.

      Wie Thomas Bitterschulte sich an der Kunst verschrieb