Die großen Ideen der Anthroposophie: Zentrale Themen Rudolf Steiners in Essays und Gesprächen
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Aus der Meditationsforschung Was ist anthroposophische Meditation? Wie ist sie entstanden, welche Entwicklung hat sie seither genommen und was unterscheidet sie von anderen Meditationsformen? Welche Übungen sind besonders wichtig, was ist bei deren Durchführung zu beachten und wie lassen sich typische Schwierigkeiten überwinden? Kann Meditation unsere seelische und körperliche Gesundheit verbessern? Und was ist mit dem «Lichtseelenprozess» gemeint? Diese und andere Fragen werden hier vor dem Hintergrund langjähriger Meditationspraxis und gründlicher Kenntnis der einschlägigen Literatur behandelt – mal erzählend, mal fachwissenschaftlich, mal autobiografisch. Zusammengestellt aus sorgfältig überarbeiteten Vorträgen und Aufsätzen, entsteht so ein lebendiges, facettenreiches Bild dieses modernen Schulungsweges.
Soziale Dreigliederung in der Praxis
Ein Dokument gelebter Dreigliederung /// Als Ramon Brüll 1976 die Zeitschrift Info3 gründete, stand für ihn die soziale Dreigliederung als Impuls anthroposophischer Sozialgestaltung im Mittelpunkt. Im Lauf der Jahre wurde auch der Info3-Verlag selbst zu einer Stätte, an der soziale Dreigliederung gelebt wurde und wird. Im Vordergrund standen das freie Individuum und die Überwindung des Warencharakters von Kapital und Arbeit. /// In zwei nachgelassenen Manuskripten und einem Artikel für die Zeitschrift Info3 stellt Ramon Brüll seine Überlegungen und die daraus hervorgegangene Praxis dar: eine gelebte Utopie, die bis heute inspirieren kann! /// „Schon in meiner Studentenzeit lernte ich einen anderen, erweiterten Ansatz zum Verständnis des Kapitals kennen. Für Rudolf Steiner ist Kapital „realisierter Geist“. Wie das? Ganz einfach: es ist der menschliche Geist, der uns befähigt, die physische Arbeitskraft zu organisieren, sie sinnvoll einzusetzen und so einen Mehrwert zu schaffen.“ – (Ramon Brüll)