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Sigrid Vagt

    Die ausradierte Stadt
    Shakespeare
    Iguana
    Il mare colore del vino
    Das Leben ist schön
    • Der Film erzählt die Geschichte von Guido und Dora, eine komisch-märchenhafte Liebesgeschichte, die sich zur Tragödie wendet, als der Jude Guido und sein kleiner Sohn Giosué deportiert werden. Dora, die nicht jüdisch ist, folgt ihnen aus Liebe freiwillig ins Konzentrationslager. Guido ist entschlossen, das Kind vor den Schrecken der Realität zu schützen. Er tarnt die eigene Angst und Erschöpfung und behält seinen Witz, seine Fröhlichkeit und seine spielerischen Fähigkeiten unter den unmenschlichsten Bedingungen. Giosué soll weiter daran glauben, daß das Leben schön ist. Selbst wenn das Schlimmste passiert.

      Das Leben ist schön
      4,4
    • Così Sciascia volle presentare questo bellissimo libro di racconti, scritti fra il 1959 e il 1972: «... mi pare di aver messo assieme una specie di sommario della mia attività fino ad ora – e da cui vien fuori (e non posso nascondere che ne sono in un certo modo soddisfatto, dentro la mia più generale e continua insoddisfazione) che in questi anni ho continuato per la mia strada, senza guardare né a destra né a sinistra (e cioè guardando a destra e a sinistra), senza incertezze, senza dubbi, senza crisi (e cioè con molte incertezze, con molti dubbi, con profonde crisi); e che tra il primo e l'ultimo di questi racconti si stabilisce come una circolarità: una circolarità che non è quella del cane che si morde la coda». Resta da dire che il tempo trascorso non ha per nulla intaccato, e anzi esalta, la felicità e l'efficacia delle storie qui riunite come in un breve compendio delle molte voci narrative di Sciascia: scoprirle (o riscoprirle) oggi significa anche lasciarsi sorprendere dalla loro sconcertante, amara lucidità. Il mare colore del vino apparve per la prima volta nel 1973.

      Il mare colore del vino
      3,9
    • Iguana

      Ein romantisches Märchen

      • 202 páginas
      • 8 horas de lectura

      In ihrer anmutigen poetischen Phantasie auf der Grenze zwischen Realität und Traum erzählt die italienische Autorin Anna Maria Ortese von dem fabelhaften Tier-Mädchen Iguana, an dessen Existenz sich der Schrecken der Welt erweist. Denn gewiß ist Iguana ein Sinnbild der unterdrückten Kreatur, der Natur an sich, die vom Menschen aufgegeben und der die Seele abgesprochen wurde.

      Iguana
      3,6
    • Die ausradierte Stadt

      Tschernobyls Katastrophen

      • 160 páginas
      • 6 horas de lectura

      Für die meisten steht Tschernobyl für das Kernkraftwerk in der Ukraine, in dem sich 1986 im damaligen Russland der schwerste atomare Unfall der Geschichte ereignete. Doch jene Katastrophe ist nur einer von vielen Schicksalsschlägen, die diese geschichtsträchtige Region erleiden musste: von den endlosen Kriegen zwischen Polen, Ukrainern und Russen bis zur Vertreibung der jüdischen Bevölkerung, die hier ihr wichtigstes chassidisches Zentrum hatte. Der Slawist Francesco M. Cataluccio, damals in Warschau hautnah am Geschehen, reist fünfundzwanzig Jahre später in die „Verbotene Zone“ Tschernobyls. „Die ausradierte Stadt“ ist eine Reisereportage und archäologische Erkundung zugleich - vor allem aber ein Buch über die Entwurzelung in Mitteleuropa.

      Die ausradierte Stadt