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Mariana Jung

    China und Ägypten
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      Ägyptische Objekte und ihre Erwerbungsgeschichten am Beispiel des Ägyptischen Museums in Berlin 18841894

      • 396 páginas
      • 14 horas de lectura

      Provenienzen und Erwerbungsgeschichten stehen seit mehr als einem Jahrzehnt im Fokus der internationalen Museumsforschung und der Politik. Das vorliegende Buch analysiert anhand von Fallbeispielen die Wege der Objekte in das Berliner Ägyptische Museum während der ersten Amtsjahre des Direktors Adolf Erman (1854-1937). Dafür werden erstmalig zwei Quellen aus dem Zentralarchiv der Staatlichen Museen zu Berlin ausgewertet und publiziert. Durch sie können nicht nur einzelne Provenienzen erschlossen, sondern auch die Umstände der Erwerbungen kontextualisiert werden. Die Objekte kamen auf verschiedene Weise nach Berlin: durch Auktionen in Paris, als Geschenke aus London, durch Ankäufe aus Europa, durch Erwerbungen in Ägypten und dank der Unterstützung von namhaften Förderern wie James Simon. Die Erfassung der verschiedenen Kunst- und Antikenmärkte, Händler, Museen und Akteure, der Handelspraktiken und der Erwerbungsstrategien gibt ein sehr anschauliches Bild vom Antikenhandel im 19. Jahrhundert in Ägypten und Europa.

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    • China und Ägypten

      • 335 páginas
      • 12 horas de lectura

      Schauplatz einer außergewöhnlichen Begegnung: In Kooperation mit dem Shanghai Museum zeigt das Ägyptische Museum und Papyrussammlung der Staatlichen Museen zu Berlin eine große Sonderausstellung, die sich erstmals dem Vergleich der Hochkulturen des Alten Ägypten und des Alten China widmet. Die Kulturen Ägyptens und Chinas zeichnen sich durch eine Jahrtausende lange Geschichte und Tradition aus. Die Ausstellung und das Buch zeigen nun erstmalig Kunstschätze aus beiden Teilen der Welt nebeneinander, darunter viele Exponate aus dem Reich der Mitte, die noch nie in Europa zu sehen waren. Zeitlich reicht die Spanne der ausgestellten Werke von 4500 v. Chr. bis 300 n. Chr. Durch den direkten Vergleich der alten Hochkulturen wird vor Augen geführt, dass beide Gesellschaften die Entwicklung der Menschheitsgeschichte maßgeblich prägten. Trotz der großen Distanz entwickelten sich vergleichbare Strukturen, die uns heute noch vertraut sind. Anhand von fünf Themenbereichen: Schrift, Herrschaftsformen, Alltag, Glaubenswelten und Totenkult entfaltet sich die einmalige Vielfalt dieser Kulturen.

      China und Ägypten