Würde man Madame le Commissaire gefragt haben, stand dem Küstenstädtchen Saint Cole de Brasseau das Wochenende ins Haus, das Pinot am meisten verfluchte.Von überall strömen die Menschenmassen herbei, um sich zu amüsieren. Eine überflüssige Veranstaltung jagt die nächste. Eine Pflanzenschau überregionaler Hobby- und Profigärtner rund um das Château in der Nachbargemeinde, eine vom örtlichen Kino organisierte Filmnacht mit Vorführungen an den Stränden, ein Flohmarkt am Hafen und nicht zuletzt das jährliche Fest zur Huldigung der Jakobsmuschel.Alles in allem irgendwie zu ertragen, hätte Pinot im Nachhinein eventuell eingeräumt, wären da nicht die vielen Leichen gewesen ...Ein Bretagne Krimi, der von der ersten bis zu letzten Seite absolutes Lesevergnügen bereitet.»... noch besser als der erste Teil!«Pierre Brochant, Le Studio Match»Hitchcock hätte an einer Verfilmung seine wahre Freude gehabt!«Sophie Gensac, Cinéma Arletty»Die Briten haben Christie, die Amis haben Chandler und wir haben Le Gerecq!«Julien Malle, Brest»Der Spagat zwischen Thriller und Cosy geht der jungen Martine Le Gerecq von der Hand, als könnte sie mit der gleichen Leichtigkeit die ENIGMA entschlüsseln!«Michel Renaud, Les Urbaines de la CôteERSTMAL IN DEUTSCH
Martine Le Gerecq Orden de los libros (cronológico)



Bretonische Wasserleichen Hassen Mich
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Kommissarin Pinot wird aus Lyon in das malerische Städtchen St. Cole de Brasseau in der Baie de St. Brieuc versetzt. Ein ruhiger und absolut langweiliger Außenposten an der bretonischen Küste. Madame le Commissaire jedenfalls nimmt kein Blatt vor den Mund. Weder die Beschaulichkeit ihrer Umgebung, noch die freundliche Einfältigkeit ihrer Mitmenschen hindert sie, mit derben Kommentaren um sich zu schmeißen. Als die erste Leiche am Strand auftaucht, glaubt sie noch an einen Badeunfall. Dass sich der Zahnabdruck eines großen Haifischs in dem toten Körper verewigt hat, macht die Sache für den von Touristen gern besuchten Badeort nicht unbedingt angenehmer. Als eine zweite Leiche auftaucht ... Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, bei dem der Sieger noch nicht feststeht. »Endlich ein Bretagne Krimi, der nicht von der Stange ist. Martine Le Gerecqs Schreibe wird jetzt schon mit dem gnadenlos erfrischenden Stil der jungen Francoise Sagan verglichen.« Jacques Pelitier, Le Mans »Wer sich köstlich amüsieren will, Überraschungen liebt und nicht immer das Gleiche lesen will, ist bei Martine Le Gerecq sehr gut aufgehoben. Ein Muss für alle Bretagne und Krimi Fans!« Alain Fandor, Voix du Brasseau ERSTMALS IN DEUTSCH