Das Buch bietet Informationen über die amerikanische Mafia, ihre Verbindungen zu Regierungsinstitutionen und dem globalen Kapital. Es erzählt von berühmten Mafiosi, einflussreichen "Paten" und öffentlichen politischen Persönlichkeiten, deren politische Karrieren von der Mafia geformt oder zerstört wurden. Das Buch ist zugleich ein Zeugnis des langjährigen Kampfes der Polizei gegen die Mafia, der bis heute jedoch nicht sehr erfolgreich war.
Als auf Titan drei junge Wissenschaftler durch eine Explosion ums Leben kommen, beauftragt man Kilian mit der Untersuchung des Vorfalls, einen erfahrenen Beamten der Raumfahrtbehörde, der schon mehrere schwierige Fälle aufgeklärt hat. Auf dem Saturnmond angekommen, sieht er sich der dominierenden Gestalt des Commander Metz konfrontiert, den er als wagemutigen Draufgänger und gefeierten Helden der Raumfahrt schon aus den Schulbüchern kennt. Vorschriften beeindrucken den Commander wenig, er glaubt die Schwierigkeiten stets auf seine Weise lösen zu können: durch Zivilcourage und Zupacken. Doch Kilian läßt sich durch dessen polternde Art und sein Showgebaren nicht beeindrucken. Er stellt fest, daß falsche Aussagen gemacht wurden, Spuren des Unfalls nachträglich verwischt worden sind und daß man ihn bei seinen Nachforschungen systematisch behindert. Aber weshalb? Mehr und mehr hat er das Gefühl, einer wirklich ganz großen Sache auf der Spur zu sein, die hier unter Ausschluß der Öffentlichkeit stattfindet. Und als er auf die sensationelle Lösung des Rätsels stößt - kann er die Haltung des Commanders durchaus verstehen. Science Fiction Deutsche Erstausgabe ISBN 3-453-05021-5
“La Esperanza” es una novela escrita por el intelectual y político francés André Malraux durante la Guerra Civil Española, a partir de sus experiencias en el transcurso del primer año del conflicto. Malraux llega a España en Mayo de 1936, como delegado de la Asociación Internacional de Defensa de la Cultura, en medio de un clima de gran efervescencia política y social. A partir del estallido de la guerra, el 19 de Julio de 1936, se dedica de lleno a la organización de una escuadrilla aérea en apoyo de la República que luego llevaría su nombre. Si bien estaría casi confirmado que Malraux no participó de ningún vuelo, su labor al frente de la escuadrilla fue sumamente importante. El se encargó, entre otras cosas, del reclutamiento de pilotos, la obtención de aparatos, casi siempre vetustos, dado el bloqueo impuesto por las principales potencias europeas, la recolección de fondos y las tareas de propaganda. Su destino quedó atado al de la República hasta casi la finalización de la guerra, cuando unos días antes de la caída de Barcelona en manos de los nacionalistas, se vio obligado a abandonar España para no regresar jamás. Antes de ello, tuvo tiempo de filmar una película titulada “Sierra de Teruel” en colaboración con Max Aub, donde se narraban algunos combates de la escuadrilla.