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Bernard d Espagnat

    Grundprobleme der gegenwärtigen Physik
    Auf der Suche nach dem Wirklichen
    On Physics and Philosophy
    • On Physics and Philosophy

      • 504 páginas
      • 18 horas de lectura

      Among the great ironies of quantum mechanics is not only that its conceptual foundations seem strange even to the physicists who use it, but that philosophers have largely ignored it. Here, Bernard d'Espagnat argues that quantum physics--by casting doubts on once hallowed concepts such as space, material objects, and causality-demands serious reconsideration of most of traditional philosophy.On Physics and Philosophy is an accessible, mathematics-free reflection on the philosophical meaning of the quantum revolution, by one of the world's leading authorities on the subject. D'Espagnat presents an objective account of the main guiding principles of contemporary physics-in particular, quantum mechanics-followed by a look at just what consequences these should imply for philosophical thinking.The author begins by describing recent discoveries in quantum physics such as nonseparability, and explicating the significance of contemporary developments such as decoherence. Then he proceeds to set various philosophical theories of knowledge--such as materialism, realism, Kantism, and neo-Kantism--against the conceptual problems quantum theory raises. His overall conclusion is that while the physical implications of quantum theory suggest that scientific knowledge will never truly describe mind-independent reality, the notion of such an ultimate reality--one we can never access directly or rationally and which he calls "veiled reality"--remains conceptually necessary nonetheless.

      On Physics and Philosophy
    • Auf der Suche nach dem Wirklichen

      Aus der Sicht eines Physikers

      • 200 páginas
      • 7 horas de lectura

      Wenn ich ein neues Buch zur Hand nehme, lese ich zuerst den Schluss, da ich festgestellt habe, dass selbst in schwierigen Büchern oft leicht verständliche Schlussfolgerungen zu finden sind, die mir einen ersten Eindruck vom Inhalt vermitteln. Ich erwarte auch von meinen Lesern, dass sie es so halten! Das vorliegende Werk bietet die Möglichkeit, diese Methode zu verallgemeinern. Nachdem der Leser Kapitel 14 überflogen hat, sollte er vorzugsweise die Kapitel 5, 2, 13 und 10 oder einige davon in beliebiger Reihenfolge lesen, bevor er sich einer gründlichen Lektüre widmet. Entscheidend ist, dass der Leser an den passenden Stellen der anderen Kapitel Beweise findet; und wie wir wissen, sind wertvolle Beweise oft schwierig. Es ist zwar gut, dass es Beweise gibt, doch ich glaube, dass das Interesse an ihrer Entwicklung eher erhalten bleibt, wenn man vorab die Schlussfolgerungen akzeptiert, um zu sehen, wohin sie führen, und sie dann eingehend studiert, wenn man überzeugt ist, dass das Ziel die Mühe wert ist. Daher schlage ich vor, Kapitel 4 und 11 beim ersten Durchlesen zu überspringen – jedenfalls sollten das die "Dichter" tun. Bernard d'Espagnat Vorwort zur französischen Ausgabe. Das in Kapitel 4 behandelte Problem tauchte erstmals 1964 in der Fachliteratur auf, und die experimentellen Forschungen begannen Anfang der siebziger Jahre.

      Auf der Suche nach dem Wirklichen