Beiträge zur Europäischen Stadt- und Regionalforschung: Nach der Weltwirtschaftskrise: Neuanfänge in der Region?
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Die Krise 2008/2009 hat gezeigt, wie stark vernetzt und anfällig die Weltwirtschaft ist. Die langjährige Finanzialisierung der Ökonomie hat zu einem dramatischen Verlauf geführt, der durch eine Verknüpfung von Immobilien-, Finanz- und Währungskrise, eine weltweite Streuung der Verluste, aber auch durch neuartige (supra-)staatliche Reaktionen geprägt war. In diesem Band werden räumlich unterschiedliche Verlaufsformen der Krise in einzelnen Sektoren und Regionen analysiert und Konzepte für ein neues Krisenverständnis in der Stadt- und Regionalforschung entworfen.
