Enteignung der Subjekte - Lehrer und Schule in der DDR
Eine Schule in Mecklenburg von 1945 bis zum Mauerbau (Biographie & Gesellschaft)
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InhaltsverzeichnisI: Aspekte qualitativer Forschung in der pädagogischen Geschichtsschreibung.1. Einleitung.1.1 Intention und Aufbau.1.2 Hypothesen.1.3 Stand der Forschung.1.4 Ein Porträt des Ortes, der Schule, der Lehrerinnen und Lehrer.2. Methoden und Theorien in der Biographie-, Institutions- und Gesellschaftsgeschichte.2.1 Beitrag der biographischen Methode für Politik- und Erziehungsgeschichte.2.2 Sozialwissenschaftliche und historische Hermeneutik.2.3 Schelskys Generationsgestalten als Erklärungsmuster für die Lebenswege junger Erwachsener nach 1945 in der DDR?.II: Rekonstruktion der Schulgeschichte: Die Entwicklung eines Gymnasiums zur sozialistischen Oberschule.3. Der Aufbau: 1945 bis 1949.3.1 Die Vorgeschichte der Schule.3.2 Die Nachkriegszeit.3.3 Die Schule zwischen Alltag und Politik nach 1945.3.4 Das mecklenburgische Ministerium für Volksbildung und die Bildungspolitik der DDR.3.5 Entnazifizierung.4. Die Etablierung: 1949 bis 1953.4.1 Gründung der DDR.4.2 Pädagogische Veränderungen in der Schule seit 1949.4.3 Der Aufbau des Sozialismus und die Folgen für die Schule.4.4 Die Verfolgung der Jungen Gemeinde.4.5 Der „Neue Kurs“ und der 17. Juni 1953.5. Politische Konsolidierung: 1954 bis 1961.5.1 Konsolidierung und pädagogische Praxis.5.2 Stalinverehrung und der XX. Parteitag 1956 an der Herder-Oberschule.5.3 Revisionismusvorwürfe in der Volksbildung.5.4 „Umgestaltung der Schule zur polytechnisch-sozialistischen Obersch
