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Philippe Mothe

    Cartas de amor a los muertos
    Not Dead Yet
    Peter Lindbergh : on fashion photography
    • Peter Lindbergh : on fashion photography

      • 512 páginas
      • 18 horas de lectura

      1988, am Strand von Malibu, entstanden die legendären Fotos der White Shirts-Serie von Peter Lindbergh, die die Modefotografie revolutionierten. Diese Aufnahmen führten uns zu Ikonen wie Linda Evangelista, Christy Turlington und Tatjana Patitz und markierten den Beginn einer neuen Ära der Schönheit. Der großformatige Bildband präsentiert über 300 Bilder aus Lindberghs vierzigjähriger Karriere, die seinen humanistischen Ansatz und filmischen Stil widerspiegeln. Ein frühes Highlight war die Zusammenarbeit mit Rei Kawakubo für eine Commes-des-Garçons-Kampagne, die Lindberghs kreative Freiheit förderte. In den folgenden Jahren arbeitete er mit Größen der Modebranche wie Azzedine Alaïa und Karl Lagerfeld zusammen, wobei gegenseitiger Respekt die Grundlage dieser Beziehungen bildete. Lindbergh stellte die Schönheitsstandards der Industrie in Frage und betonte die Persönlichkeit der Frauen, was zum Aufstieg von Models wie Kate Moss und Naomi Campbell beitrug. Seine Reichweite erstreckte sich auch nach Hollywood, wo er Stars wie Cate Blanchett und Madonna fotografierte. Lindberghs Arbeiten, die oft die Menschlichkeit ihrer Sujets einfangen, wurden bereits vor ihrer Veröffentlichung in Galerien ausgestellt. Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums von TASCHEN erscheint nun eine kompaktere Neuausgabe mit aktualisierter Einführung und einem Interview, das Einblicke in Lindberghs kreative Welt bietet.

      Peter Lindbergh : on fashion photography
      4,8
    • As one of only three musicians to sell over 100 million records both in a group and as a solo artist, Collins breathes rare air, but he has never lost his talent for crafting songs that touch listeners around the globe.

      Not Dead Yet
      4,0
    • Cartas de amor a los muertos

      • 350 páginas
      • 13 horas de lectura

      «Hay ciertas cosas que no puedo contar a nadie, excepto a la gente que ya no está aquí». Todo comienza con un trabajo de Lengua: escribirle una carta a alguien que haya muerto. Laurel escoge a Kurt Cobain porque su hermana lo adoraba. Y porque él murió joven, como ella. En poco tiempo tiene un cuaderno lleno de cartas a Judy Garland, Amy Winehouse, Heath Ledger y muchos otros. Sin embargo, no se las entrega a su profesora. Les escribe sobre el comienzo del instituto, sus nuevas amistades, su primer amor y sobre cómo está aprendiendo a vivir ahora que su familia se ha roto. Y sobre lo que ocurrió cuando su hermana aún estaba viva.

      Cartas de amor a los muertos
      3,8