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Norbert Oellers

    Der Briefwechsel
    Friedrich Schiller
    Schiller
    Schillers Werke. Nationalausgabe
    Gedichte
    Weimar
    • Weimar

      • 359 páginas
      • 13 horas de lectura

      Weimar - 'der' Ort der deutschen Klassik. Lebendig und kenntnisreich erzählen Norbert Oellers und Robert Steegers vom „Weimarischen Musenhof“, beschreiben anschaulich den historischen Moment der Begegnung von Goethe und Schiller, seine Vorgeschichte, die neun Jahre der Freundschaft und Zusammenarbeit beider und die Folgen der kurzen Glanzzeit bis zu Goethes Tod 1832.

      Weimar
      4,5
    • Hier sind alle Gedichte vereint, die in der Werkausgabe des Deutschen Klassiker Verlags auf mehrere Bände verteilt sind – so kompakt und doch ansprechend und leserfreundlich wurde dieser zentrale Teil des Goetheschen Œuvre noch nie dargeboten. Die maßgebliche Edition zu einem sensationellen Preis. Diese Ausgabe enthält, nach Werkgruppen geordnet, sämtliche Gedichte Goethes in der mustergültigen Textgestalt des Deutschen Klassiker Verlags: die Sammlungen von 1815 und 1827 nebst Ergänzungen; den Westöstlichen Divan; Zyklen, die, wie die frühen Annette-Gedichte und die Dornburger Gedichte von 1828, nicht in die Ausgabe letzter Hand Eingang gefunden haben; die Xenien von Schiller und Goethe; in Briefen verstreute Texte und Gelegenheitsgedichte an, auf und gegen Personen; die Römischen Elegien und die Venezianischen Epigramme sowie Übergangenes, Unterdrücktes und Fragmente aus dem Nachlaß.

      Gedichte
      4,0
    • Schillers Werke. Nationalausgabe

      Band 43: Register. Ergänzungen, Korrekturen, Gesamtinhalt

      Erstmals wird die Quellenarbeit Schillers für seine historischen Schriften systematisch rekonstruiert und dokumentiert. Ausführliche Stellenkommentare bieten nicht nur historische Personen-, Sach- und Worterläuterungen, sondern geben auch Einblick in den Diskurs- und Werkzusammenhang der Schiller schen Schriften. Mit Registern zu allen historischen Schriften (Bände 17-19/I).

      Schillers Werke. Nationalausgabe
    • Schiller

      Elend der Geschichte, Glanz der Kunst

      • 519 páginas
      • 19 horas de lectura

      Oellers gibt, ganz reclamgemäß und über den Jubiläumsanlass hinaus gültig, einen interpretierenden Überblick über das gesamte Werk des großen Weimarer Klassikers (vormaligen Stürmers und Drängers), des modernsten Dichters der Zeit um 1800, griffig gegliedert nach Gattungen und leicht verständlich, gleichwohl aus der Kenntnis der ganzen Schillerforschung geschöpft. Dem Biographismus früherer und heutiger Schiller-Apotheosen setzt Oellers eine fundierte Werkinterpretation entgegen. Deren Zentrum liegt in einem historisch informierten Verständnis, das nicht wieder den Autor und seine Werke (oder nur Zitate aus ihnen) unter dem Motto „Er ist unser!“ für jede Aktualität umstandslos vereinnahmt. Unter einer entschlossen historisierenden Perspektive erkennt Oellers im ganzen Werk Schillers einen Grundgedanken, einen Grunddualismus, der etwa Maria Stuart, Don Karlos oder Wallenstein mit den Ideengedichten und den großen ästhetisch-philosophischen Aufsätzen verbindet. Es ist der Dualismus von einer aus größter Kenntnis tief kritischen und pessimistischen Sicht auf die Geschichte und dem Entwurf einer von allem Historischen, Irdischen, Politischen befreiten und befreienden utopischen und autonomen, einer „heiteren“ Kunst. Dieser Schiller, pessimistischer Geschichtsschreiber und Verfechter einer freien Kunst, steht am Tor der Moderne, die noch unsere Epoche ist.

      Schiller
    • Der Briefwechsel

      • 240 páginas
      • 9 horas de lectura

      Ein bedeutender Briefwechsel von Friedrich Schiller, der bis heute nie selbstständig veröffentlicht wurde, umfasst rund 2.200 Briefe und zeigt, wie er als Sohn, Bruder, Ehemann, Freund und Dichter war. In diesem einzigartigen Werk wird Schiller als lebhafter Beobachter seiner Zeit dargestellt, sowohl in persönlichen als auch in literarischen Belangen. Der Austausch mit August Wilhelm Schlegel ist besonders interessant, da Schlegel als Mitarbeiter der von Schiller herausgegebenen Zeitschrift 'Die Horen' auftritt und 1796 nach Jena kommt, wo jedoch nur eine kurze Zusammenarbeit entsteht. Schlegels Frau Caroline äußert bald Kritik an Schiller, und Schlegel stimmt ihr heimlich zu, indem er sich an negativen Rezensionen beteiligt, die sein Bruder Friedrich gegen Schiller verfasst. Dies führt dazu, dass Schiller Ende Mai 1797 die Freundschaft und Zusammenarbeit mit Schlegel beendet. Der Briefwechsel umfasst 42 Briefe, die von Norbert Oellers erstmals selbstständig editiert wurden. Die Edition präsentiert jeweils vier Briefe von Schiller und Schlegel in Faksimile: die ersten drei Briefe, die drei 'Trennungsbriefe' und die letzten beiden Briefe.

      Der Briefwechsel
    • Reihe Reclam: Gedichte

      • 421 páginas
      • 15 horas de lectura

      'Text in neuer Rechtschreibung.' Seit 1952 bereits führt Reclam die preisgünstige und handliche Ausgabe der bedeutendsten und bekanntesten Gedichte Schillers im Programm. Zeit für eine Generalüberholung! Die neue Auswahl entspricht dem seit den Fünfzigern gewandelten Schiller-Bild. Die Texte haben eine solide philologische Grundlage und sind mit Verständnishilfen versehen. Das Allerwichtigste aus Schillers Lyrik, für die nächsten 50 Jahre mindestens.

      Reihe Reclam: Gedichte