Die Entwicklung der menschlichen Zivilisation wird hier durch die Linse von Appetit und kulinarischen Genüssen betrachtet. Die Geschichte erstreckt sich von den Festmählern der amerikanischen Ureinwohner vor 12.000 Jahren bis hin zu den Raffinessen der Haute Cuisine in Europa und Asien. Der Autor zeigt auf, wie Nahrung als zentraler Bestandteil kultureller Identität und gesellschaftlicher Entwicklung fungiert und beleuchtet die vielfältigen Einflüsse, die die Esskultur im Laufe der Jahrhunderte geprägt haben.
Gert v. Paczensky Libros






Cognac
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Teurer Segen
Christliche Missiion und Kolonialismus
Teurer Segen
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Kulturgeschichte des Essens und Trinkens
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Es soll kein Geheimnis bleiben
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Verbrechen im Namen Christi. Mission und Kolonialismus.
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Leere Töpfe, volle Töpfe
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Das Standardwerk zum weltberühmten, edlen Getränk ”Champagner”. Alles über Marken und Märkte, Geschichte und Geschichten der großen Champagnerhäuser, Wissenswertes über Herkunft, Pflege und Genuss. Ein repräsentativer Bildband für alle Champagnerfreunde und ein unentbehrliches Nachschlagewerk für jeden, der über Champagner wirklich Bescheid wissen will. Sachkundig und mit spitzer Feder amüsant vorgestellt von Gert v. Paczensky, dem bekannten Gastrokritiker und Journalisten (u. a. aus ”essen & trinken”), abgerundet mit zahlreichen Abbildungen und stimmungsvollen Aquarellen von Jean-Pierre Haeberlin (aus dem Feinschmeckerlokal ”Auberge de L’Ill”, Elsass).
Gert von Paczensky über Fernsehen
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Faustrecht am Jordan?
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Feinschmeckers Beschwerdebuch
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Journalist mit Appetit
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Politischer Journalismus in Deutschland ist ohne ihn nicht denkbar. Fundierte Restaurant-Kritik ebenfalls nicht. Die ungewöhnliche Karriere des Journalisten und Schriftstellers Gert v. Paczensky, der mit PANORAMA das erste kritische Fernsehmagazin Deutschlands gründete, zum berühmten ersten Moderations-Team von „III nach 9“ gehörte, das Fernsehen aus Protest gegen zuschauerfeindliche Kungelei bei Radio Bremen verließ. Heute ist er der Senior der deutschen Restaurantkritik, nach 30 Wanderjahren durch die deutsche und internationale Gastronomie. Paczensky machte schon vor einem halben Jahrhundert von sich reden: als der jüngste deutsche Zeitungskorrespondent nach dem Zweiten Weltkrieg in London und Paris und als Leitartikler, und dann, als er führende Redakteure der WELT bewog, aus Protest gegen die Ostpolitik Axel Springers diese früher liberale Zeitung zu verlassen. Während all dieser Jahre trat er auch als antikolonialistischer Kritiker hervor. Man verdankt ihm die erste umfassende, ungeschminkte Geschichte des weißen Kolonialismus. Gert v. Paczensky ist Mitglied des P. E. N. und der Internationalen Weinakademie (AIV) in Genf.









