Günter Zehm Libros






Über den Tag hinaus
- 399 páginas
- 14 horas de lectura
Wenn es in der deutschsprachigen Publizistik eine Institution gibt, die eine Ausnahmestellung für sich beanspruchen darf, dann ist es die Pankraz-Kolumne von Günter Zehm. In dieser Festschrift ehren 32 Autoren die Lebensleistung des jetzt siebzigjährigen Philosophen und Journalisten „Pankraz ist erfüllt von einer aufrichtigen, ja ungeheuren Liebe zur Freiheit und zum Vaterland“ Herbert Kremp
Pankraz
- 271 páginas
- 10 horas de lectura
Zum ersten Mal stellt Günter Zehm hier seine ganz persönlichen Lieblingskolumnen aus über dreißig Jahren „Pankraz“ vor. Die etwa 60 von ihm selbst ausgewählten Texte gleichen funkelnden Juwelen von zeitloser Eleganz und beständigem Wert. Sie weisen ihren Autor als einen sprachgewandten, vielseitig interessierten Denker aus, dessen Strahlkraft neue geistige Horizonte öffnet. Pankraz-Kolumnen zu lesen ist ein intellektuelles Vergnügen, das süchtig machen kann. Mit einem Vorwort von Ulrich Schacht.
Pankraz und der gesunde Menschenverstand
- 255 páginas
- 9 horas de lectura
Pankraz und der grüne Heinrich
- 242 páginas
- 9 horas de lectura
An der Kehre
Über die Krisen des Kapitalismus, des Westens und der Demokratie
- 240 páginas
- 9 horas de lectura
Wir leben in eklatanten Krisenzeiten. Die wirtschaftlichen, politischen und sozialen Horizonte haben sich überall verdunkelt. Der Lauf der Dinge ist an einem Wendepunkt angelangt, eine scharfe Kehre in die eine oder andere Richtung ist fällig. Denn Zeiten der Krise sind, wie schon Aristoteles wußte, Zeiten der Entscheidung und der entschlossenen Tat. In diesem Buch mit Texten aus der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT werden drei Hauptbrandherde beim Namen genannt: erstens die Finanzkrise, zweitens die krisenhafte Situation der „westlichen Welt“ überhaupt und ihr krisenhaftes Verhältnis zu den Weltreligionen, insbesondere zur islamischen Welt, drittens die Krise der Demokratie und die Art, wie man mit ihr umgeht.
Freiheit und Sprache gehören untrennbar zusammen. Nur wer genau und wahrhaft erhellend zu reden versteht, ist frei – und er macht seinerseits die Sprache frei, befreit sie von Lüge und Jargon, vermittelt eine präzise Ahnung von ihrem unerhörten Reichtum, ihrer phänomenalen Anpassungsfähigkeit und Modulationskraft. Dieses Buch steht eindeutig auf der Seite der Sprache, es ist eine Verteidigungsschrift und weist mit größtem Ernst, aber streckenweise auch mit Sarkasmus und in satirischer Zuspitzung auf die außerordentlichen, ja existentiellen Verluste hin, die uns bei weiterem Sprachverfall drohen.



