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Basilius Besler

    Basilius Besler fue un respetado boticario y botánico de Núremberg cuya obra monumental, Hortus Eystettensis, revolucionó el arte botánico. Dedicó dieciséis años a documentar e ilustrar meticulosamente las plantas del excepcional jardín del Príncipe-Obispo de Eichstätt. El enfoque de Besler combinó el rigor científico con la visión artística, capturando las plantas con gran detalle y explorando sus ciclos de vida. La colección resultante de grabados en cobre, celebrada por su atractivo estético y su innovador diseño, anticipó los sistemas de clasificación modernos y sigue siendo un hito en la ilustración botánica.

    Der Garten von Eichstätt
    Icons: Redouté's Roses
    Sommerblumen aus dem Garten von Eichstätt
    Ein bunter Blumenstrauß für dich
    Der Garten von Eichstätt
    Basilius Besler 1-3
    • Hortus Eystettensis

      Commentarium - Ediz. italiana, inglese e tedesca

      • 290 páginas
      • 11 horas de lectura
      Hortus Eystettensis2006
    • Icons: Redouté's Roses

      Pocket Sized Edition

      • 192 páginas
      • 7 horas de lectura

      French flower painter Pierre-Joseph Redouté is regarded as one of the best of the botanical illustrators in the tradition of aristocratic patronage stretching back to the Renaissance. Between 1817 and 1824 he completed the three volumes of "Les Roses", his most celebrated work. This pocket book includes 166 exquisitely reproduced plates and sports a new design and look in a bit of a departure from the jumbo volume of the same title.

      Icons: Redouté's Roses2001
    • Der Garten von Eichstätt

      • 190 páginas
      • 7 horas de lectura

      Das berühmteste botanische Projekt, das jemals zu Papier gebracht wurde: Basilius Beslers vollständiger Garten von Eichstätt aus dem Jahr 1613 Ein großartiges Bilddokument des schönsten deutschen Gartens seiner Zeit: Garten von Eichstätt zeigt Blumen von außergewöhnlicher Vielfalt. Unter Leitung von Basilius Besler arbeiteten mindestens zehn Kupferstecher an diesem Werk und übertrugen die Pflanzen naturgetreu auf Kupferplatten. Das Buch, fast 400 Jahre alt, hat überlebt – der Garten wurde 1634 beim Einmarsch schwedischer Truppen zerstört, erst 1998 eröffnete Eichstätt eine Nachbildung des einstigen Areals. Die Nachdrucke in diesem Buch entstanden auf der Vorlage einer der wenigen noch existierenden von Hand hergestellten Ausgaben. Auf Auktionen werden solche Editionen für eine halbe Million Dollar gehandelt – TASCHEN präsentiert eine einzigartige Qualität zu einem weitaus günstigeren Preis! Die Autoren: Werner Dressendörfer, pharmazeutischer Historiker und Honorarprofessor, lehrt an den Universitäten Erlangen und Würzburg. Derzeit erforscht er die Geschichte von Heilpflanzen aus sozio-kulturellem Blickwinkel und widmet sich vor allem der Symbolik der Pflanzen. Er verfasste zahlreiche pharmazeutische Schriften und wissenschaftliche Arbeiten über das späte Mittelalter und die frühe Renaissance.

      Der Garten von Eichstätt1988
      4,5