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Christian Enzensberger

    Größerer Versuch über den Schmutz
    Literatur und Interesse 1. Theorie
    Literatur und Interesse 2.
    Was ist was. Die andere Bibliothek.
    Alicia en el pais de las maravillas
    Literatur und Interesse
    • Alicia en el pais de las maravillas

      • 181 páginas
      • 7 horas de lectura

      Escrito en 1865, Alicia en el País de las Maravillas es un clásico no sólo de la literatura juvenil, sino de la literatura en general. Popularizado por las decenas de versiones que de él se han llevado a cabo, el relato que el reverendo Charles Dodgson, verdadero nombre de Lewis Carrol, escribiera para la niña Alicia Liddell, de diez años, es un delicioso entramado de situaciones verosímiles y absurdas, metamorfosis insólitas de seres y ambientes, juegos con el lenguaje y con la lógica y asociaciones oníricas que hacen de él un libro inolvidable.

      Alicia en el pais de las maravillas
      4,1
    • Schmutz als Erfahrung ist das Thema dieses Buches. Jeder macht sie, aber wie ist sie beschaffen? Ist sie anders als früher? Der „Größere Versuch über den Schmutz“ will zeigen, wie der Schmutz der Person dazu verhilft, sich zu definieren; wie Macht und Schmutz sich im gesellschaftlichen Kontext unvermeidlich zusammentun und wie der hygienische Markt die Welt in Schmutz verwandelt. Christian Enzensbergers Essay, ein viel gerühmtes Werk der zeitgenössischen Poesie, endlich wieder in einer Neuausgabe!

      Größerer Versuch über den Schmutz
    • Nicht Eins und Doch

      Geschichte der Natur

      »Das stimmt ja nicht, schau mich doch an!« Das ruft nicht nur das Schöne, das rufen nicht nur die Steine, der Weidenbusch und der Fluss. Das ruft dieses ganze Buch, das ein großer Solitär in der deutschen Literatur ist und allein schon mit seiner Schönheit und mit seinem heiteren So-sein-Wollen und mit seinem Eros unserer abgewetzten, armen Welt ins Gesicht lacht. Weder Roman noch Essay, ist Nicht Eins und Doch eine große meditative Spekulation, gefügt aus Tausenden von nachgelassenen Blättern. Der »Naturgänger« Christian Enzensberger denkt nach, was Menschsein heißen kann in sinnlich-be­rühren­dem Umgang mit der Natur – am Leitfaden des Leibes, dem lebendigen Stoff. Der wird diesem im Buch der Natur lesenden Spaziergänger zum Maß des Menschen. Nicht Eins und Doch trägt Einspruch und Beharren schon im Titel. Dieser literarische Monolith nähert sich in langer philosophierender Tradition, anschaulich denkend und spürend, einer »Sprache der Natur« in hingebungsvoll-dramatischer Zwie­sprache mit allem Nahen und scheinbar Nichtigen. Aus solcher Betrachtung erwächst uns Lesern lustvolle Belehrung.

      Nicht Eins und Doch