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Herbert Hrachovec

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    Open Culture
    Drehorte
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    Kleine Erzählungen und ihre Medien
    • Drehorte

      Arbeiten zu Filmen von Carl Theodor Dreyer, Alfred Hitchcock, Pier Paolo Pasolini, John Ford, Roberto Rossellini und Stanley Kubrick

      • 184 páginas
      • 7 horas de lectura

      Voll von Ideen, kauft der Philosoph eine Kinokarte. Was dann passiert, ist schwer vorhersehbar. Er rückt Begriffe aus seiner Arbeitsumgebung in ungewohntes Licht: Reflexion, Wesen, Wirklichkeit. Umgekehrt greifen Regisseure in die Ordnungen des Denkens ein. Eine Heilige am Scheiterhaufen vollzieht und blockiert den Übergang zur Transzendenz; ein Trupp Soldaten orientiert sich im Gelände ohne Gott. Filme ansehen, statt Bücher zu lesen - und dann schreiben, statt einen Film zu drehen. Carl Th. Dreyer, Alfred Hitchcock, Pier Paolo Pasolini, John Ford, Roberto Rossellini und Stanley Kubrick sind Drehpunkte. Die philosophische Aufmerksamkeit wird von ihnen angezogen, umgestülpt und deplaziert. Sie findet sich in irregulären Positionen wieder, reibt sich die Augen, sieht die Dinge von einer anderen Seite. Die analytischen, hermeneutischen und essayistischen Annäherungen umreißen eine Position. Sie ist nicht durch einen Namen, sondern durch drei Überschriften markiert: Handwerk, Heilige, Heimat.

      Drehorte
    • Open Culture

      Ökonomien zwischen Öffnung und Begrenzung

      • 188 páginas
      • 7 horas de lectura

      Open Culture - eine offene Kultur, zugängliche kulturelle Güter und Information, überliefertes Wissen für jedermann/frau frei zugänglich - ist das ein utopischer Gedanke? Das Symposium reflektierte nicht nur Kulturrezeption und Kulturproduktion sondern auch das alltägliche Aufbegehren der Konsumenten gegen diktiertes Warenangebot. Kreatives Potential entfaltet sich in gemeinschaftlichen Projekten und findet neue Formen der Distribution, des „Sharings“. Ob kostenloser Lesestoff, Küchen aus Mülltonnen im öffentlichen Raum, DIY Anleitungen, Community Gärten, die altes Saatgut kultivieren oder das Wiederaufgreifen handwerklicher Betätigung - an vielen Beispielen sehen wir, wie aus purer Rezeption plötzlich der Partizipationsgedanke sprießt. Wie kann freie Kultur funktionieren, wenn dies doch zugleich bedeutet, die eigene Kulturproduktion freizugeben? Wir möchten uns Klarheit darüber verschaffen, welcher Begriff von Kultur (und Freiheit) unserem Anspruch auf freien Zugang zu dieser zugrunde liegen soll, wie er sich in traditionelle Auffassungen fügt und wo er sich gegen diese sperrt. Welche Experimente gab es schon und gibt es, welche Ideen waren fruchtbar und entwicklungsfähig?

      Open Culture
    • Vorbei

      Heidegger, Frege, Wittgenstein

      • 379 páginas
      • 14 horas de lectura
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