Wie köstlich die Freiheit duften kann und wie sehr das Unrecht zum Himmel stinken - Günther Schwarberg erzählt aus seinem Leben und darin von den vielen Facetten deutscher Nachkriegsgeschichte im langen Schatten des Nationalsozialismus. Pointiert wie nur wenige Zeitzeugen fasst Schwarberg erlebte Geschichte in spannende Berichte. Er schreibt über Begegnungen mit Berühmten, Berüchtigten und den vielen Namenlosen, denen er Gesichter gab, indem er ihre Schicksale öffentlich machte: Opfer der Nazizeit, jüdische Überlebende, Menschen, denen im braunen und im demokratischen Deutschland Gerechtigkeit verwehrt wurde.
Günther Schwarberg Orden de los libros (cronológico)






Bremer Geschichten
- 110 páginas
- 4 horas de lectura
Bilder, die man nicht vergißt. Reportagen, die ergreifen. Dazu prominente Zeitzeugen: Prinzessin Soraya und Günter Grass, Gabriele Henkel und Michail Gorbatschow, Hildegard Knef und Richard von Weizsäcker, Dagmar Berghoff und Oswalt Kolle, Jil Sander und Rolf Hochhuth-sie alle und viele mehr erzählen Geschichten, die sie bewegten - oder die Welt. Eine aufregende Zeitreise durch die letzten 50 Jahre
Der letzte Tag von Oradour
- 144 páginas
- 6 horas de lectura
Oradour, ein kleines Dorf in der Mitte Frankreichs, wird am 10. Juli 1944 von einer Division der Waffen-SS heimgesucht: Brutal setzen die Deutschen ihren Befehl, "den Ort niederzubrennen und ohne Ausnahme alle Personen vom Säugling bis zum Greis zu vernichten", in die Tat um. Die Berichte dieses Buches lassen das furchtbare Geschehen in seiner ganzen grauenvollen Konkretheit noch einmal abrollen - erforschen aber auch seine beklemmende Vor- und Nachgeschichte. Die Biographie eines der Täter, der erst 39 Jahre später zur Rechenschaft gezogen wurde, wird dabei ebenso zutage gefördert wie die Versuche bis heute in Deutschland nicht verurteilter 'alter Kameraden', ihr Verbrechen zu vertuschen.
Sommertage bei Bertolt Brecht
Tagebuchskizzen unter dem dänischen Strohdach
- 227 páginas
- 8 horas de lectura
Günther Schwarberg bewohnte drei Monate lang Brechts Haus, eingeladen von der Stadt Svendborg. Er fand vieles unverändert, hatte von Brechts Arbeitszimmer den gleichen Blick durch die zwölf Quadrate auf den Sund und entdeckte die Aktualität von Brechts Flüchtlingsgesprächen. In seinem Tagebuch schildert er Begegnungen mit Zeitgenossen Brechts. Ihn bewegten die Probleme, über die Brecht heute schreiben würde. Er fand, dass Bert Brecht dieses Dänemark richtig beschrieben hat: "Die Welt geht hier stiller unter." Noch gibt es sie
Es war einmal ein Zauberberg
- 356 páginas
- 13 horas de lectura
Zwanzig Jahre lang hat Günther Schwarberg sich mit den realen Hintergründen von Thomas Manns berühmtem "Zauberberg"-Roman beschäftigt. Als Ergebnis legt er nun einen Band vor, der gleichzeitig Reportage, Zeit- und Literaturgeschichte ist. Uns wird das "Internationale Sanatorium Berghof", heute in Besitz des deutschen Bundesarbeitsministeriums, vor Augen geführt; wir erfahren, wer sich hinter der Person des Professor Behrens verbirgt, daß die Gestalt des Herrn Settembrini den italienischen Komponisten Leoncavallo zum Vorbild hat, woher Hans Castorp stammt und viele andere interessante Details.
Zahlr. Abb. u. Dok., 1 Kte., 1 Pl. 216 S. 3. A.
Angriffsziel Cap Arcona
- 199 páginas
- 7 horas de lectura
Ein Stern Buch: Der Juwelier von Majdanek
- 238 páginas
- 9 horas de lectura
German







