The Empty Couch is an introduction to the challenges and obstacles inherent in ageing as a psychoanalyst. It addresses the previously neglected issue of ill health, as well as the significance of ageing for psychoanalysts, exploring the analyst’s attitude towards getting older, impermanence and sense of time and space. Covering a wide range of topics Gabriele Junkers brings together expert contributors who discuss the problems of getting physically ill and how to conduct psychoanalysis as an ill therapist. Chapters also address the effects that ageing has on professional stamina, the grief inevitably caused by the losses endured in later life and inquires into the role that institutions (the relevant psychoanalytic institutes or societies) can play in this context. Setting out to encourage discussion on this vital topic, The Empty Couch brings this neglected area into sharp focus. It will be of interest to psychoanalysts, psychotherapists, counsellors, gerontologists and trainees in the psychoanalytic and psychotherapy worlds.
Gabriele Junkers Libros




Psychoanalyse leben und bewahren
Für ein kollegiales Miteinander in psychoanalytischen Institutionen
- 241 páginas
- 9 horas de lectura
Wie können wir die Psychoanalyse durch gute Zusammenarbeit bewahren? Bei der Diskussion über psychoanalytische Institutionen geht es häufig um Unzufriedenheit mit dem kollegialen Miteinander. Vor diesem Hintergrund beleuchten neun AutorInnen die institutionelle Dynamik in psychoanalytischen Organisationen – ein Thema, das lange Zeit ein Stiefkind der Psychoanalyse war, jedoch heute immer mehr an Bedeutung gewinnt. Vorgestellt wird ein breites Spektrum möglicher Probleme sowie Ursachen von Unbehagen. Überlegungen aus unterschiedlichen Perspektiven regen zur Reflexion und Diskussion institutioneller Zusammenarbeit in psychoanalytischen Gruppen, Instituten und Gesellschaften an. Vor einem historischen Hintergrund wird gezeigt, wie institutionelle Probleme von Generation zu Generation weitergegeben werden. Gemeinsam ist allen AutorInnen die Betonung des Miteinanders als Basis einer gemeinsamen Verantwortungsethik, die nur dann verwirklicht werden kann, wenn jedes Gruppenmitglied bereit ist, ein Stück Selbstanalyse »als soziales Wesen in der Gemeinschaft« zu betreiben und kritisch zu prüfen, wie es zu einer kollegialeren Ethik und zu einem konstruktiven Arbeitsklima in der Gruppe beitragen kann. Mit Beiträgen von Stefano Bolognini, Cláudio Laks Eizirik, Serge Frisch, Gabriele Junkers, B. Miguel Leivi, Philip Stokoe, Martin Teising, David Tuckett und Harriet L. Wolfe
Klinische Psychologie und Psychosomatik des Alterns
- 478 páginas
- 17 horas de lectura
Angesichts der Altersstruktur unserer Gesellschaft spielen psychologische Beratung und Hilfestellungen für alte Menschen eine immer wichtigere Rolle. Ärzte, Psychotherapeuten und Pflegekräfte fühlen sich allerdingsdurch die traditionelle Ausbildung meist schlecht auf diese Aufgabe vorbereitet. Die Autorin stellt die für die Praxis relevanten Forschungsergebnisse aus Alternspsychologie, Gerontopsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie übersichtlich und anhand von zahlreichen Fallbeispielen direkt nachvollziehbar dar: - Medizinische Krankheitsbilder und ihre psychischen Begleiterscheinungen - normale Persönlichkeitsentwicklung im Alter versus psychische Erkrankung - Gesundheits- und Krankheitsverhalten, erlernte Hilfesuche - Verständnishilfen für Verwirrte - Beratung, Psychotherapie und „therapeutisches Handeln“. Das Layout des Textes wurde nach didaktischen Gesichtspunkten übersichtlich mit Marginalien gestaltet. Es bietet ausreichend Platz für eigene Ergänzungen, Randbemerkungen und Notizen, wie es sich für ein Arbeitsbuch gehört. Ein Buch aus einem Guß, geschrieben auf der Grundlage der Praxis- und Supervisionserfahrung der Autorin - für Geriatrie, Lebensberatung und Pflege alter Menschen.