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Bernhard J. Dotzler

    1 de enero de 1963
    Mediengeschichte als historische Techno-Logie
    Götzendämmerung - Kunst und Künstliche Intelligenz
    Zurück zu Foucault
    Diskurs und Medium
    Merkur
    Parasiten und Sirenen
    • Parasiten und Sirenen

      Zwischenräume als Orte der materiellen Wissensproduktion

      • 247 páginas
      • 9 horas de lectura

      Zwischenräume sind jene Schnittstellen, Intervalle und Abstände, in denen sich elementare Prozesse der Wissensproduktion ansiedeln. Zwischenräume sind eine epistemologische Kategorie für sich. Das gewohnte Bild geordneter Wissenschaftlichkeit schwindet, wenn die Produktion von Wissen auf spezifische materielle Kulturen zurückgeführt wird: auf die Begegnung von Instrumenten, Schreibgeräten und experimentellen Verfahren, aber auch auf das Zusammenspiel von Diskursen, Medien und Mythen. Verknüpfungen und Trennungen werden so zu epistemischen Ereignissen, die dem Zufall stärker verpflichtet sind als dem Geplanten und Erwarteten. Dieses Buch verdeutlicht, dass es die Lücken und Leerstellen in der medialen Wissenschaftspraxis sind, die wesentlich zur Entstehung des Neuen beitragen.

      Parasiten und Sirenen
      2,0
    • Merkur

      Gegründet 1947 als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken

      • 104 páginas
      • 4 horas de lectura
      Merkur
    • Diskurs und Medium

      Bände 1 - 3

      Erscheinungstermine der Einzelbände 1-3: 2006-2011 Es geht um Technik und Medien, Medien und Wissen, Wissen und Technik – und deren wechselseitigen Zusammenhang, der sich zeigt, wenn man beide Seiten, Diskurs und Medium, als verkörpertes Wissen begreift. Dass digitale Medientechnik die Gegenwart und Zukunft beherrscht, ist unumstritten. Wie aber sieht dadurch die Vergangenheit aus? Diskurs und Medium perspektiviert Computer als Mediengeschichte wie Mediengeschichte von der Geschichte des Computers her.

      Diskurs und Medium
    • Mediengeschichte als historische Techno-Logie

      • 246 páginas
      • 9 horas de lectura

      Mit dem Online-Banking ist das Bankgeheimnis passé. Aber nun jammern sie alle. In den Zeitungen, den Talkshows, den Internetforen und Blogs. Ein sogenannter Whistleblower aus den Reihen der NSA hat das vermeintliche Geheimnis offengelegt, dass alles Sozialwesen im Netz – nicht nur das Social Web, sondern auch der elektronische Postverkehr, die Telephonie, das Online-Shopping – durchaus überwacht wird. Ziel dieses Buches ist, dass der Leser über Enthüllungen der genannten Art zwar keineswegs weniger empört, doch aber weniger überrascht ist. Es führt eine sehr spezifische Perspektive auf Mediengeschichte ein, die als Historische Techno-Logie bezeichnet wird. Auch dadurch ist dieses Buch einführend in seinen Gegenstand, beginnend mit der Grundfrage, was Mediengeschichte überhaupt sei. Seine Antwort betrifft den Begriff von Geschichte als solcher und lautet dann: Der heutige Mensch muss so dringend von Mediengeschichte wissen, weil sie gerade nicht seine Geschichte, sondern die der Medien ist. Insofern es dabei immer um technische Medien geht, orientiert sich die Antwort am Wortsinn von Technologie als Verfugung von techné und logos, also am Wissen, wie es mit Technik einhergeht, ob dieses verkörpernd oder es ermöglichend oder von ihm ermöglicht.

      Mediengeschichte als historische Techno-Logie
    • Grundlagen der Literaturwissenschaft

      • 421 páginas
      • 15 horas de lectura

      "Wir scheuen uns nicht", schrieb Hugo Friedrich einmal, "die Wissenschaft von der Dichtung eine genießende Wissenschaft zu nennen." Worin aber, wenn man es recht bedenkt, besteht dieser Genuß? Wie ist er zu finden? Was eigentlich ist die Wissenschaft von der Literatur? Um dieser Frage konkret nachzugehen, haben sich führende Fachvertreter zusammengefunden und teils klassische, teils noch wenig bekannte Texte neu erkundet, die in exemplarischer Weise vorführen, was Literaturwissenschaft - auch in Zukunft - sein und leisten kann. Die ausgewählten Texte stammen u. a. von Richard Alewyn, Erich Auerbach, Ernst Robert Curtius, Hugo Friedrich, Max Kommerell, Werner Krauss, August Langen, Clemens Lugowski, Otto Luschnat, Joachim Maass, Johann Gottlieb Münch, Karl Reinhardt, A. W. Schlegel, Levin L. Schücking, Leo Spitzer, Peter Szondi, Paul Zumthor.

      Grundlagen der Literaturwissenschaft
    • MERKUR September 2019

      • 104 páginas
      • 4 horas de lectura

      Burkhard Müller denkt sehr grundsätzlich über das Phänomen "Farbe" nach. Eine kleine Geschichte der Bewerbung hat Timo Luks verfasst. Hanna Engelmeier analysiert jüngste Diskussionen zur Frage des literarischen Kanons. Matthias Rothe unterzieht die DDR-Literatur einer Neusichtung.Nicht weniger als eine "Metaphysik des Diesseits" erkennt Burkhard Müller beim Nachdenken über die Farbe. Bernhard Dotzler sichtet mit dem Blick des Medienwissenschaftlers Bilder von der Mondlandung der Apollo 11 vor fünfzig Jahren. Eine kleine "Geschichte der Bewerbung" hat Timo Luks verfasst.Um die "Teenage Kicks" der Popmusik – von Bruce Springsteen bis Billie Eilish – geht es in Heide Volkenings Popkolumne. Eva Geulen befasst sich in ihrer Literaturkolumne mit narrativer Weltschöpfung, vor allem bei Lovecraft. Georg Simmerl unterzieht jüngere Merkur-Beiträge zum Thema Populismus und Liberalismus scharfer Kritik. Jens Wietschorke liest Reportagen, die der Neuen Rechten und ihren Vertretern auf den Grund zu gehen versuchen.Die Frage nach dem literarischen Kanon und jüngere Kanondiskussionen analysiert Hanna Engelmeier. Matthias Rothe unterzieht die DDR-Literatur mit dem Abstand von über dreißig Jahren einer Neusichtung. In seiner Schlusskolumne fragt und antwortet sich Robin Detje durch einen Fragebogen zur Lage der Dinge.

      MERKUR September 2019
    • Computer speichern mittlerweile die gesamte Weltkultur. Wer oder was aber bewahrt die Computer auf? Die immense Innovationsgeschwindgkeit der Informationstechnologie zieht ein ebenso rasches Vergessen uberholter Anwendungen und Gerate nach sich.

      Massive storage