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Edgar Mayer

    Atomová Bomba - A přece ji měli
    80 Jahre zivile Luftfahrt in Köln
    Časovaná bomba Jonastal
    Geheime Reichssache
    Zeitbombe Jonastal
    Die Angst der Amerikaner vor der deutschen Atombombe
    • Časovaná bomba Jonastal

      • 216 páginas
      • 8 horas de lectura

      Volné pokračování knihy Atomová bomba. Hitlerova atomová bomba: nejnovější fakta, indicie a důkazy. Autoři znovu tematizují otázku, proč Hitler bombu ve válce nepoužil. Odpověď: Spojenci pro tento případ hrozili, že usmrtí miliony Němců otravným plynem. Mnohé důkazy pro to lze odvodit z události v přístavu Bari, o níž dokonce kdysi informoval Der Spiegel. Do italského města bylo lodí dopraveno velké množství otravného plynu k útoku na Německo. Pravda je systematicky zamlčována. Podle autorů se tyto skutečnosti neměly dostat na veřejnost: v jejich rešerších jim bylo bráněno, a dokonce vyhrožováno smrtí. Neboť oficiální historiografie nesmí být zpochybňována. Utajeno má zůstat zejména to, že se Američané stali jadernou velmocí tak rychle pouze díky přivlastnění německé jaderné technologie. Ani jejich zločiny při „rekvírování“ této technologie nesmí vejít ve známost. Avšak jak tvrdí Edgar Mayer a Thomas Mehner: Pravda musí vyjít najevo. V neposlední řadě proto, že rezivějící atomové bomby ze 40. let 20. století jsou ukryty v německé půdě. Ale také proto, že odhalení výzkumné práce třetí říše by mohlo vyřešit dnešní energetický problém. Protože tehdejší vědci vyvíjeli revoluční a ekologické koncepty výroby energie.

      Časovaná bomba Jonastal2025
    • Atomová Bomba - A přece ji měli

      • 208 páginas
      • 8 horas de lectura

      15 let rešerší, nejnovější poznatky: Hitler měl atomovou bombu! Před 15 lety zveřejnili Edgar Mayer a Thomas Mehner knihu, která vyvolala rozruch. Ústřední výpověď díla: Nejen Američané, ale i Hitler měl atomovou bombu. Za toto konstatování byli autoři vysmíváni a osočováni. Od té doby shromažďovali Mayer a Mehner 15 let další indicie pro svou tezi. V této knize předkládají výsledky svých rešerší, které nelze nazvat jinak než spektakulární. Nové důkazy nepřipouštějí žádné pochybnosti: Třetí říše měla jaderné zbraně. V rozporu s oficiálním tvrzením byl výzkum Německa dokonce daleko před americkým. Ještě víc: USA mohly na Nagasaki a Hirošimu svrhnout atomové bomby jenom proto, že se zmocnily německé technologie.

      Atomová Bomba - A přece ji měli2024
    • Zeitbombe Jonastal

      Das Dritte Reich und die Nuklearwaffe. Gefahren im Boden. Das gelöste Energieproblem.

      • 255 páginas
      • 9 horas de lectura
      Zeitbombe Jonastal2019
      1,0
    • Und sie hatten sie doch!

      • 254 páginas
      • 9 horas de lectura

      15 Jahre Recherche und neueste Erkenntnisse belegen, dass Hitler tatsächlich die Atombombe hatte. Edgar Mayer und Thomas Mehner sorgten mit ihrer ursprünglichen Veröffentlichung vor 15 Jahren für Aufsehen und wurden dafür belächelt und angefeindet. In ihrem neuen Werk präsentieren sie spektakuläre Ergebnisse, die eindeutig zeigen, dass das Dritte Reich über Atomwaffen verfügte und in der Forschung den Amerikanern sogar voraus war. Die USA konnten Hiroshima und Nagasaki nur bombardieren, weil sie sich deutscher Technologien bedienten. Die Autoren bringen neue Fakten, Dokumente und Zeugenaussagen ans Licht, die von Mainstream-Historikern oft ignoriert werden. Sie beleuchten die geplante deutsche Rundumverteidigung, die darauf hindeutet, dass das Deutsche Reich am Kriegsende Dutzende Atomwaffen besaß. Zudem wird die Rolle des deutschen U-Bootes U-234 in Bezug auf Atomwaffen und die Verwendung des Uran-Isotops 233 thematisiert. Merkwürdige Aktivitäten in Thüringen und abwiegelnde offizielle Statements zu geheimen Anlagen werden untersucht. Ein Film aus den 1980er-Jahren und die Entwicklung von RADgUM, einem Supersprengstoff, werden ebenfalls thematisiert. Die Wiederauferstehung von Hitlers Geheimwaffenchef, Dr. Ing. Hans Kammler, wird angesprochen, während Alwin Urff über die radioaktiven Abfälle aus der Zeit der deutschen Atombombe berichtet.

      Und sie hatten sie doch!2016
    • Die Lügen der Alliierten und die deutschen Wunderwaffen

      Das Dritte Reich, die Atombombe und der 6. August 1945

      • 288 páginas
      • 11 horas de lectura

      Sollte eine deutsche Atombombe erstmals am 6. August 1945 eingesetzt werden? Es gibt Dinge, die es eigentlich nicht geben dürfte – auch auf dem Gebiet der Zeitgeschichtsschreibung. Manche der bei intensiven Recherchen zutage geförderten Informationen sind so ungeheuerlich, dass sie das Blut in den Adern derjenigen gefrieren ließen, die sie entdeckten. Der 6. August 1945 ging als Zäsur in die Geschichte der Menschheit ein: An diesem Tag zerstörte eine vermeintlich US-amerikanische Atombombe die japanische Stadt Hiroshima und tötete Zehntausende ihrer Einwohner. Die Ungeheuerlichkeit im Zusammenhang mit diesem Datum: Im Juni (!) 1945 reiste der »Special Assistant« des US-Botschafters in London, Herbert Agar, durch Großbritannien und berichtete in Vorträgen von heute schier unglaublichen Dingen: Dass der Zweite Weltkrieg rechtzeitig zu Ende gegangen sei, er bei längerer Dauer hätte nuklear geführt werden können und dass die Deutschen planten, am 6. August 1945 (!!!) erstmals eine Atomwaffe zum Einsatz zu bringen. Agar formulierte diese Aussagen zu einem Zeitpunkt, als die nach bekannter Geschichtsschreibung erste Atomwaffe der Welt noch nicht gezündet worden war – dies geschah erst am 16. Juli 1945 in Form des Testes Trinity – und er selbst noch gar nicht ahnen konnte, dass am 6. August 1945 tatsächlich eine Atombombe detonieren würde, allerdings eine »US-amerikanische«, die eine japanische Stadt vernichtete. Diese Merkwürdigkeit ist nur eine von vielen, die in diesem Buch beleuchtet werden und die in ihrer Gesamtheit dokumentieren, dass Deutschland während des Zweiten Weltkrieges sehr wohl an Atomwaffen wie auch den dazugehörigen Transportsystemen arbeitete, während die Alliierten einen technologischen Stand aufwiesen, den man aus der Sicht von heute nur als rückständig bezeichnen kann. – Gefahren aus dem Untergrund? Das Unglück von Nachterstedt (Harzvorland) im Jahre 2009: ahnungslose Behördenvertreter und eine in der Tiefe liegende geheime »Nazi-Anlage«. – Verdummt, manipuliert und hinters Licht geführt – die Informationspolitik deutscher Massenmedien hinsichtlich des Standes der Kernphysik im Dritten Reich. – Die Horten IX, der deutsche Tarnkappenbomber: Versuche amerikanischer Ingenieure an einem Nachbau der Maschine dokumentieren ihre Radarunsichtbarkeit. – Es war alles ganz anders: die V-2-Rakete und der für sie vorgesehene nukleare Gefechtskopf. – »Mit der Lizenz zum Töten«: War der spätere Erfinder der James-Bond-Figur, Ian Fleming, bei der Bergung »nicht existenter« deutscher Geheimwaffen bei Kriegsende in Thüringen involviert? – Der 6. August 1945: das Ersteinsatzdatum für eine deutsche Atombombe. War der zum selben Datum absolvierte Abwurf einer »US-Atombombe« über Hiroshima doch nur ein Racheakt? – US-Senator Elbert D. Thomas: »Wir sind gerade noch davongekommen.« – Die Vernehmung deutscher Wissenschaftler und Militärs durch die Alliierten nach dem Krieg: Lügen, Halbwahrheiten und Desinformationen am Beispiel der FIAT-Untersuchungen. – 20 Jahre Forschungsvorsprung: Deutsche Wissenschaftler identifizierten und isolierten Transurane einschließlich des Elements 104 schon in den 1940er-Jahren. Russen und Amerikaner brauchten dafür bis 1964 bzw. 1969. – Die deutschen Geheimwaffen der zweiten Generation und die postnuklearen Entwicklungen: Interview mit Thomas Mehner. – Systemanalyse: Weshalb Deutschland aus heutiger Sicht im Zweiten Weltkrieg keine Atombombe besessen haben darf. Amerikanische und europäische Machtpolitik, der fehlende Friedensvertrag, die nicht existente deutsche Verfassung und die Aufrechterhaltung des politischen Status quo.

      Die Lügen der Alliierten und die deutschen Wunderwaffen2010
    • Geheime Reichssache

      • 256 páginas
      • 9 horas de lectura

      Unterirdische Hochtechnologiezone im >Schutz- und Trutzgau< Jahrelange Recherchen zeigen, daß der >Großraum Jonastal< in Thüringen und sein Umfeld nicht nur für die Nationalsozialisten des Dritten Reiches von allergrößtem Interesse waren, als es darum ging, bei Kriegsende ein sogenanntes >Schutz- und Trutzgau< zu errichten, von dem aus der >Endsieg< errungen werden sollte, sondern Reichsrüstungsminister Speer und SS-Obergruppenführer Kammler planten von hier aus innerhalb der sogenannten >Operation Avalon< zusammen mit dem deutschen Adel die Errichtung eines neuen Vierten Reiches - ohne Hitler, Himmler, Göring und Goebbels. Dabei spielten die sogenannten >Siegeswaffen< eine entscheidende Rolle. Es steht außer Frage, daß Thüringen in bezug auf die damaligen Hochtechnologieentwicklungen eine besondere Rolle spielte. Doch was geschah mit den Geheimprojekten? Wurden sie rechtzeitig verlagert, erbeutet - oder nie gefunden? Auch hierzu informiert das Buch, das darüber hinaus einige Querverbindungen beleuchtet, die über einen vermuteten Nukleartest bei Auschwitz bis hin zu einem möglichen Sabotageeinsatz einer deutschen Atomwaffe im Gebiet einer amerikanischen Hafenstadt reichen, die dabei fast völlig zerstört wurde. Bis heute unterliegen Teile der behördlichen Untersuchungsprotokolle der Geheimhaltung

      Geheime Reichssache2004
    • Die Atombombe und das Dritte Reich

      • 284 páginas
      • 10 horas de lectura

      Verfügte das Dritte Reich über Atombomben und interkontinentale Trägerraketen? Die veröffentlichte Geschichtsschreibung behauptet, das Dritte Reich habe das Projekt der Entwicklung einer Atombombe im Jahre 1942 storniert. Dieses Buch liefert eine Vielzahl hochbrisanter neuer Indizien und unglaublicher Fakten sowie bisher unveröffentlichte Zeugenaussagen, welche diese Auffassung widerlegen. Die Autoren zeigen, daß die deutsche Nuklearwaffe fertig war und das Trägersystem in Form einer Interkontinentalrakete kurz vor seiner Fertigstellung stand. Das Zentrum beider Geheimwaffen-Programme lag in Thüringen und wurde von SS, Reichspost und der Firma Skoda betrieben. Die Autoren dokumentieren nicht nur, daß am 4.3.1945 ein Kleinst- Atomtest auf dem Truppenübungsplatz Ohrdruf stattfand, bei dem mehrere hundert Menschen ums Leben kamen, sondern auch, daß am 16. März 1945 vom Boden Thüringens aus der erfolgreiche Start eines Prototypen stattfand. Darüber hinaus erfahren Sie erstaunliche Details, warum die neuen Waffensysteme nicht eingesetzt wurden, welche Konsequenzen sich aus dem Vorhandensein von geheimen unterirdischen Anlagen im Raum Thüringen ergeben und auch, wo der mächtige General der Waffen-SS, Dr. Ing. Hans Kammler, nach dem Krieg verblieben ist.

      Die Atombombe und das Dritte Reich2002
    • War es eine deutsche Atombombe, die die Amerikaner auf Japan abwarfen? Zugegeben, eine provokante Frage. Es schien lange Zeit alles gesagt zur deutschen Atomforschung im Dritten Reich. Doch die Wiedervereinigung Deutschlands und der Zusammenbruch der Sowjetunion, die damit einhergehende Öffnung zahlreicher Archive sowie eine Reihe schier unglaublicher Zeugenaussagen bringen neue Erkenntnisse ans Licht und werfen brisante Fragen auf: - Warum behauptet ein italienischer Journalist, er sei im Oktober 1944 auf Einladung Goebbels Zeuge eines deutschen Atombombentests geworden? Und weshalb wird ein großer Teil der von ihm gemachten Angaben durch einen österreichischen Physiker bestätigt, der behauptet, bei Innsbruck habe es erfolgreich arbeitende Einrichtungen zur Atomforschung gegeben? - Warum berichten unmittelbar beteiligte Zeugen des Sicherheitsdienstes von der Schaffung einer Atomwaffe und einer weitreichenden Trägerrakete im thüringischen Jonastal zwischen Ordruf und Arnstadt?

      Das Geheimnis der deutschen Atombombe2001