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Mit meinem Mörder Zeit bin ich allein

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  • 155 páginas
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Einen Roman wollte Jutta Heinrich schreiben, eine positive Utopie. Die Beinahe-Katastrophe von Harrisburg im März 1979 aber verstörte sie so tief, daß sie nicht mehr weiterschreiben konnte. Die Angst wurde ihr nun zum beherrschenden Thema, die Angst vor der Zukunftslosigkeit der Menschen. Was aus dieser Angst und Verzweiflung entstand, sind Texte, die unter die Haut gehen. In Briefen, Romanfragmenten, Traumprotokollen, Gedichten und Tagebuchnotizen will Jutta Heinrich die »Deiche vor der psychischen Verdrängung« atomarer Bedrohung einreißen, sie beantwortet die mögliche Menschheitsvernichtung mit einem verzweifelten Schrei. »Diese Texte sind Ausdruck meiner körperlichen und seelischen Reaktionen auf ein Leben unter dem Atompilz, es ist die rebellische, irrende Suche nach einer Heimat meines Lebens, unser aller Leben, in einer Zeit, die immer zeitloser wird, in einer Zukunft, die explodiert.«(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

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Mit meinem Mörder Zeit bin ich allein, Jutta Heinrich

Idioma
Publicado en
1981
Encuadernación
(Tapa blanda),
Estado del libro
Muy Bueno
Precio
1,99 €

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Título
Mit meinem Mörder Zeit bin ich allein
Idioma
Alemán
Publicado en
1981
Formato
Tapa blanda
Páginas
155
ISBN10
3881041079
ISBN13
9783881041072
Serie
Etiquetas
Descripción
Einen Roman wollte Jutta Heinrich schreiben, eine positive Utopie. Die Beinahe-Katastrophe von Harrisburg im März 1979 aber verstörte sie so tief, daß sie nicht mehr weiterschreiben konnte. Die Angst wurde ihr nun zum beherrschenden Thema, die Angst vor der Zukunftslosigkeit der Menschen. Was aus dieser Angst und Verzweiflung entstand, sind Texte, die unter die Haut gehen. In Briefen, Romanfragmenten, Traumprotokollen, Gedichten und Tagebuchnotizen will Jutta Heinrich die »Deiche vor der psychischen Verdrängung« atomarer Bedrohung einreißen, sie beantwortet die mögliche Menschheitsvernichtung mit einem verzweifelten Schrei. »Diese Texte sind Ausdruck meiner körperlichen und seelischen Reaktionen auf ein Leben unter dem Atompilz, es ist die rebellische, irrende Suche nach einer Heimat meines Lebens, unser aller Leben, in einer Zeit, die immer zeitloser wird, in einer Zukunft, die explodiert.«(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)