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Immergleiche Wege

Erzählungen

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  • 320 páginas
  • 12 horas de lectura

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Den berüchtigten Eintritt in die »besten Lebensjahre« – die meisten Protagonisten der Erzählungen von Richard Russo haben ihn schon hinter sich. Die Menschen, die uns hier begegnen, haben in der Regel einen akademischen Hintergrund und sind durchaus gut situiert. Eines ist ihnen gemeinsam: Sie müssen sich langsam fragen, ob sie tatsächlich das Leben führen, das sie führen wollten. Da ist die aufstrebende Dozentin, die sich kurz vor Thanksgiving mit einem Plagiatsfall konfrontiert sieht und dabei ins Nachdenken über sich und ihre eigene Institutskarriere gerät. Oder der gescheiterte Englischprofessor, der sich in Venedig und seinen Zweifeln verliert. Ein Makler, der an Krebs erkrankt ist, und ein gealterter Drehbuchautor komplettieren das Quartett. Mit einem Augenzwinkern weist Richard Russo uns hin – auf die Schmerzpunkte ihrer Existenz. Er tut dies auf hintergründige, intelligente und humorvolle Weise. So entstehen Geschichten, bei denen wir Leser erst laut auflachen und dann trocken schlucken müssen, Geschichten, die von einer leisen Melancholie getragen sind – und doch etwas ungemein Lebensbejahendes haben. Vier lange Erzählungen von Pulitzer-Preisträger Richard Russo

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Immergleiche Wege, Richard Russo

Idioma
Publicado en
2018
Encuadernación
(Tapa dura),
Estado del libro
Bueno
Precio
4,09 €

Métodos de pago

4,0
Muy bueno
82 Valoraciones

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Título
Immergleiche Wege
Subtítulo
Erzählungen
Idioma
Alemán
Editorial
DuMont
Publicado en
2018
Formato
Tapa dura
Páginas
320
ISBN10
3832198857
ISBN13
9783832198855
Serie
Categorías
Calificación
3,95 de 5
Descripción
Den berüchtigten Eintritt in die »besten Lebensjahre« – die meisten Protagonisten der Erzählungen von Richard Russo haben ihn schon hinter sich. Die Menschen, die uns hier begegnen, haben in der Regel einen akademischen Hintergrund und sind durchaus gut situiert. Eines ist ihnen gemeinsam: Sie müssen sich langsam fragen, ob sie tatsächlich das Leben führen, das sie führen wollten. Da ist die aufstrebende Dozentin, die sich kurz vor Thanksgiving mit einem Plagiatsfall konfrontiert sieht und dabei ins Nachdenken über sich und ihre eigene Institutskarriere gerät. Oder der gescheiterte Englischprofessor, der sich in Venedig und seinen Zweifeln verliert. Ein Makler, der an Krebs erkrankt ist, und ein gealterter Drehbuchautor komplettieren das Quartett. Mit einem Augenzwinkern weist Richard Russo uns hin – auf die Schmerzpunkte ihrer Existenz. Er tut dies auf hintergründige, intelligente und humorvolle Weise. So entstehen Geschichten, bei denen wir Leser erst laut auflachen und dann trocken schlucken müssen, Geschichten, die von einer leisen Melancholie getragen sind – und doch etwas ungemein Lebensbejahendes haben. Vier lange Erzählungen von Pulitzer-Preisträger Richard Russo