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Mit Gottvertrauen

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Eine Geschichte des Gottvertrauens erwartet Sie. Die ersten fünfzig Jahre der Pfarrei St. Anton in Ingolstadt fallen in eine politisch und gesellschaftlich turbulente Zeit, geprägt von den beiden Weltkriegen, die unermessliches Leid brachten, sowie von den instabilen Jahren dazwischen. Trotz dieser Herausforderungen setzten sich Christen dafür ein, dem neu entstandenen Stadtviertel um den Hauptbahnhof eine geistliche Mitte zu geben: die Kirche St. Anton. Sie folgten dem Psalmvers: Vertraue auf Gott – er wird es fügen. Dieses „Fügen“ bedeutet nicht, dass Gott alle Schwierigkeiten beseitigt, sondern dass er den Menschen auf seinem Weg begleitet, ihm bei Herausforderungen hilft und ihm Kraft gibt, weiterzugehen. Dieses göttliche „Fügen“ zieht sich wie ein roter Faden durch die Chronik: Mit Gottes Hilfe nahm die Anton-Kirche Gestalt an, blühte das religiöse Leben, und mutige „Antoner“ stellten sich gegen die menschenverachtende Ideologie der Nationalsozialisten. Nach der Zerstörung durch Bombardierungen wurde die Kirche von fleißigen Christen wiederaufgebaut und 1947 erneut geweiht. Sie ist ein Ort, der an das von Anfang an präsente Gottvertrauen erinnert und dazu einlädt, dieses Vertrauen zu leben.

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Mit Gottvertrauen, Matthias Schickel

Idioma
Publicado en
2023
Encuadernación
(Tapa dura)
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Título
Mit Gottvertrauen
Idioma
Alemán
Publicado en
2023
Formato
Tapa dura
ISBN10
3927728764
ISBN13
9783927728769
Serie
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Descripción
Eine Geschichte des Gottvertrauens erwartet Sie. Die ersten fünfzig Jahre der Pfarrei St. Anton in Ingolstadt fallen in eine politisch und gesellschaftlich turbulente Zeit, geprägt von den beiden Weltkriegen, die unermessliches Leid brachten, sowie von den instabilen Jahren dazwischen. Trotz dieser Herausforderungen setzten sich Christen dafür ein, dem neu entstandenen Stadtviertel um den Hauptbahnhof eine geistliche Mitte zu geben: die Kirche St. Anton. Sie folgten dem Psalmvers: Vertraue auf Gott – er wird es fügen. Dieses „Fügen“ bedeutet nicht, dass Gott alle Schwierigkeiten beseitigt, sondern dass er den Menschen auf seinem Weg begleitet, ihm bei Herausforderungen hilft und ihm Kraft gibt, weiterzugehen. Dieses göttliche „Fügen“ zieht sich wie ein roter Faden durch die Chronik: Mit Gottes Hilfe nahm die Anton-Kirche Gestalt an, blühte das religiöse Leben, und mutige „Antoner“ stellten sich gegen die menschenverachtende Ideologie der Nationalsozialisten. Nach der Zerstörung durch Bombardierungen wurde die Kirche von fleißigen Christen wiederaufgebaut und 1947 erneut geweiht. Sie ist ein Ort, der an das von Anfang an präsente Gottvertrauen erinnert und dazu einlädt, dieses Vertrauen zu leben.