Die Schönheit von Baltschik ist keine heitere
Autores
Valoración del libro
Parámetros
- 416 páginas
- 15 horas de lectura
Más información sobre el libro
»Von den Interessanten soll man die Finger lassen, man soll einen heiraten, der gut kochen kann.« Wie alle Frauen der Familie Atanassov teilt Oma Denka ihre Lebensweisheiten ebenso gerne, wie ihre Enkelin sie in den Wind schlägt. Sie hat Bulgarien kurz vor der Wende verlassen und lebt nun mit Mann und Tochter in einem Mietshaus in Bremen, wo Lockenwickler und Seifenlauge regieren. Sie fühlt sich fremd und unverstanden, auch in ihrer Ehe. Als ihr Vater stirbt, reist sie in ihre Heimatstadt am Schwarzen Meer. Dort trifft sie mit ihrer Großmutter, Mutter und Schwiegermutter auf dominante Frauen, die seit jeher die Fäden in der Hand halten, und forscht erstmals den blinden Flecken nach, die weit in die kommunistische Vergangenheit zurückreichen. Sie versteht, wie sehr sie eingewebt ist in dieses bunt gewirkte Familiengeflecht und erkennt, welche Verbindungen Halt geben – und welche Fäden es zu lösen gilt.
Publicación
Actualmente hay del libro Die Schönheit von Baltschik ist keine heitere (2021) en stock.
Compra de libros
Die Schönheit von Baltschik ist keine heitere, Antonia Bontscheva
- Idioma
- Publicado en
- 2021
- Encuadernación
- (Tapa dura),
- Estado del libro
- Bueno
- Precio
- 1,59 €
Métodos de pago
Nos falta tu reseña aquí
- Título
- Die Schönheit von Baltschik ist keine heitere
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Antonia Bontscheva
- Editorial
- Frankfurter Verlagsanstalt
- Publicado en
- 2021
- Formato
- Tapa dura
- Páginas
- 416
- ISBN10
- 3627002903
- ISBN13
- 9783627002909
- Serie
- Etiquetas
- Literatura alemana
- Calificación
- 3,9 de 5
- Descripción
- »Von den Interessanten soll man die Finger lassen, man soll einen heiraten, der gut kochen kann.« Wie alle Frauen der Familie Atanassov teilt Oma Denka ihre Lebensweisheiten ebenso gerne, wie ihre Enkelin sie in den Wind schlägt. Sie hat Bulgarien kurz vor der Wende verlassen und lebt nun mit Mann und Tochter in einem Mietshaus in Bremen, wo Lockenwickler und Seifenlauge regieren. Sie fühlt sich fremd und unverstanden, auch in ihrer Ehe. Als ihr Vater stirbt, reist sie in ihre Heimatstadt am Schwarzen Meer. Dort trifft sie mit ihrer Großmutter, Mutter und Schwiegermutter auf dominante Frauen, die seit jeher die Fäden in der Hand halten, und forscht erstmals den blinden Flecken nach, die weit in die kommunistische Vergangenheit zurückreichen. Sie versteht, wie sehr sie eingewebt ist in dieses bunt gewirkte Familiengeflecht und erkennt, welche Verbindungen Halt geben – und welche Fäden es zu lösen gilt.



